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Das Ende des Liedes
by Galsan Tschinag | Literature & Fiction
Registered by myotis of Aadorf, Thurgau Switzerland on 5/31/2007
Average 10 star rating by BookCrossing Members 

status (set by Nachtleser): permanent collection


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Journal Entry 1 by myotis from Aadorf, Thurgau Switzerland on Thursday, May 31, 2007

This book has not been rated.

Dombuk kümmert sich seit dem Tod der Mutter allein um ihre jüngeren Geschwister. Für die dreizehnjährige eine grosse Herausforderung.
Eindrücklich kämpft sie, das eine Stute ein fremdes Fohlen annimmt. Sie beschwört es mit ihren Lieder.
Ein sehr schönes Buch mit Einblick in das Leben der Nomaden im Altai.
 


Journal Entry 2 by myotis from Aadorf, Thurgau Switzerland on Sunday, July 01, 2007

This book has not been rated.


Das Buch habe ich im Rahmen 1 Jahr = 1 Land (Leseziel für Gemütliche) Lifetime-Challenge von clawdiewauzi für Mongolei gelesen.

reserviert für Runningmouse 


Journal Entry 3 by myotis at per Post in BookCrosser, RABCK -- Controlled Releases on Thursday, February 21, 2008

This book has not been rated.

Released 10 yrs ago (2/21/2008 UTC) at per Post in BookCrosser, RABCK -- Controlled Releases

WILD RELEASE NOTES:

RELEASE NOTES:

Reist als Rabck zu Runningmouse. Viel Vergnügen. 


Journal Entry 4 by wingRunningmousewing from Nürnberg, Bayern Germany on Wednesday, February 27, 2008

This book has not been rated.

Das Buch ist gestern angekommen, vielen vielen Dank dafür! 


Journal Entry 5 by wingRunningmousewing from Nürnberg, Bayern Germany on Sunday, March 09, 2008

10 out of 10


MONGOLEI



Ach, so ein schönes Buch, auch wenn es traurig macht und ich mir manchmal den Gedanken "irgendwie sind die Männer auf der ganzen Welt gleich" nicht verkneifen konnte. (Die Schuld bei Gulundshaa zu suchen...)

Traurig deshalb, weil so viel von der Nomadenkultur schon verloren ist und man sich schwer vorstellen kann, wie ein Mensch der so nah an der Natur, den Tieren aufgewachsen ist sich wohl als Fabrikarbeiter fühlt.

Die Szenen mit der Stute und dem fremden Fohlen haben mich sehr an meinen Lieblingsfilm, die Geschichte vom weinenden Kamel, erinnert.

Die Geschichte ist wunderbar erzählt, und ich werde bestimmt auch noch die anderen Bücher von Galsan Tschinag lesen. Ich möchte auch mehr über die jüngere Geschichte erfahren, denn ich hab immernoch im Kopf, die Mongolei auch mal zu besuchen. Warum hat der Autor eigentlich seinen Tuwa- Namen nicht mehr? 


Journal Entry 6 by Nachtleser on Saturday, October 17, 2009

This book has not been rated.

Danke, ich freu mich 


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