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Journal Entry 1 by moerschen from Braunschweig, Niedersachsen Germany on Saturday, May 26, 2007

amazon sagt dazu: Markus Breitscheidel berichtet in dieser erschütternden Reportage von seinen Beobachtungen, die er während eines Jahres als schlecht bezahlter Altenpfleger in deutschen Pflegeheimen hat machen müssen. Sein Buch macht deutlich, dass wir nicht nur, wie uns zurzeit von anderer Seite andauernd vorgehalten wird, eine kinder-, sondern mehr noch eine zutiefst altenfeindliche Gesellschaft sind. Was Breitscheidel in bester Wallraff'scher Manier recherchiert hat, stellt so ziemlich alles in den Schatten, was man sich ohnehin schon ausgemalt haben mag über die, das wissen wir ja längst, nicht gerade paradiesischen Zustände in deutschen Altenpflegeheimen. Hilflose Alte werden von häufig unzureichend qualifizierten Pflegekräften "im Akkord abgearbeitet" und nicht selten mit Medikamenten ruhig gestellt, weil man sich anders nicht mehr zu helfen weiß. Bei der Lektüre wird einem angst und bange, was einem wohl selbst womöglich im Alter erwarten mag, wenn man in die Lage kommen sollte auf die Pflege in einem Altenheim angewiesen zu sein. "Die Würde des Menschen ist unantastbar", zitiert Günter Wallraff in seinem Vorwort Artikel 1 des Grundgesetzes. Und weiter: "Es wäre allen Ernstes zu überlegen, ob hier nicht der Verfassungsschutz gefordert ist, Beamte als Pfleger oder Pflegebeanspruchende umzuschulen, um sie so als verdeckte Ermittler in diesen verfassungsfeindlichen Untergrund der Gesellschaft einzuschleusen." Wer eine solche Forderung als albern abtut -- nach der Lektüre dieses bestürzenden Buches wird er dies anders sehen. Pflichtlektüre für jeden (Sozial-)Politiker! -- Hasso Greb WELT AM SONNTAG, Heike Vowinkel, 04.09.05 »Über die Reform des Pflegesystems wird seit langem diskutiert. Wie notwendig sie wirklich ist, zeigt dieses Buch.« Ich selbst habe es vor einiger Zeit gelesen und muß sagen, auch WENN die Darstellung maßlos übertrieben WÄRE, dann wäre ein Quäntchen Wahrheit davon schon entsetzlich und zuviel! Mich interessiert das Thema sehr und ich muß feststellen, daß diesem Politikum immer noch viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Das ist ein Milliardengeschäft, das zunehmend lukrativer wird und wenn wir uns nicht dafür interessieren, an einer Änderung der Verhältnisse konstruktiv mitzuwirken, blüht uns oder unseren Eltern sehr wahrscheinlich(!) solch ein unwürdiges Ende in Angst, Schmerzen und unermeßlicher Einsamkeit.
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Journal Entry 2 by moerschen from Braunschweig, Niedersachsen Germany on Saturday, May 26, 2007

Bookring-Teilnehmerliste: 1. ladyalberich (Nordrhein Westfalen) 2. Piggeldy (Baden Württemberg) 3. Wortklauber (Nordrhein Westfalen) 4. nuriayasmin (Baden Württemberg) 5. Robbina (Bremen) 6. spatz-nbg (Bayern) 7. ulfie (Hamburg) 8. kittybrombeere (Bayern) >kennt es schon< 9. Sepian (Nordrhein Westfalen) 10. lissjen (Rheinland Pfalz) 11. BunK (Schleswig Holstein) 12. Pharmagirl (Niedersachsen) 13. BiancaSabine72 (Berlin) 14. allemagne (Bayern) 15. Nowaday (Niedersachsen) >beendet< 16. ... 17. ...
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Journal Entry 3 by moerschen at An einen Bookcrosser in -- Per Post geschickt/ Persönlich weitergegeben --, Niedersachsen Germany on Wednesday, May 30, 2007
Released 5 yrs ago (5/30/2007 UTC) at An einen Bookcrosser in -- Per Post geschickt/ Persönlich weitergegeben --, Niedersachsen Germany WILD RELEASE NOTES:
RELEASE NOTES: Wurde heute dem Postweg anvertraut... und ist auf dem Weg in westfälische Gefilde...
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Journal Entry 4 by LadyAlberich from Dortmund, Nordrhein-Westfalen Germany on Saturday, June 02, 2007
...und wohlbehalten angekommen, ich danke! das buch muss sich noch etwas gedulden, bis es an der reihe ist, da alle leseinteressierten gerade mitten in lektüre stecken.
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Journal Entry 5 by LadyAlberich from Dortmund, Nordrhein-Westfalen Germany on Sunday, July 08, 2007
auch, wenn mein mitbewohni das buch vor mir gelesen hat, werde ich mich mal äussern, damit es endlich reisen kann. die schilderungen der zustände in den heimen und besonders die reaktionen und aussagen der jeweiligen heimleitungen waren so erschreckend absurd, dass ich doch unweigerlich schmunzeln musste und deshalb direkt ein schlechtes gewissen hatte. oder das hier: eine verordnung besagt, dass die kosten für windeln pro bewohner lediglich 35€ monatlich betragen dürfen. was darüber liegt, müssen die bewohner selbst zahlen, dass können allerdings nur die wenigsten. aber abhilfe ist schon in sicht in form des windelvertreters, der aus kostengründen empfiehlt, die neu entwickelten, kostengünstigeren "abgespeckten" windeln mit weniger saugkraft für 15 ct. weniger pro stück nur noch drei mal am tag zu wechseln... dass dadurch die bewohner dekubiti entwickeln, die wiederrum zeitaufwändig behandelt werden müssen und sich da die katze "unterbesetzte, unausgebildete pflegekräfte pflegen immer mehr, immer härtere pflegefälle" in den schwanz beisst, hat wohl niemand bedacht... mich wundert es überhaupt nicht, dass die alters-suizidrate (unbekannterweise) höher liegt als andere todesarten! ---> Nach Erlemeier (1988) beträgt die Suizidrate (vollzogene Suizide auf 100000 Menschen pro Jahr) in der über 65 Jahre alten Bevölkerung 38 und liegt damit fast doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung. Mehr als die Hälfte aller jährlichen Suizide entfallen nämlich auf Menschen im Alter von über 65 Jahren.
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Journal Entry 6 by LadyAlberich at Per Post geschickt in -- Per Post geschickt / Persönlich weitergegeben --, Nordrhein-Westfalen Germany on Monday, July 09, 2007
Released 4 yrs ago (7/9/2007 UTC) at Per Post geschickt in -- Per Post geschickt / Persönlich weitergegeben --, Nordrhein-Westfalen Germany WILD RELEASE NOTES:
RELEASE NOTES: das buch hat sich heute auf den wg zu pigeldy gemacht... gute reise!
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Journal Entry 7 by Piggeldy from Stuttgart, Baden-Württemberg Germany on Friday, July 13, 2007
Das Buch ist gut hier angekommen. Leider sind noch ein paar andere Ringe vorher dran, aber ich bin sehr gespannt auf das Buch! Nachtrag, 24. Juli: Ich bin gerade ein bisschen im Stress, daher dauert es noch ein paar Tage, bis das Buch abreisen kann. Adresse hab ich aber schon.
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Journal Entry 8 by Wortklauber from Frechen, Nordrhein-Westfalen Germany on Sunday, July 29, 2007
Gestern aus dem Briefkasten gefischt! Vielen Dank für die Möglichkeit, an dem Ring teilzunehmen!
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Journal Entry 9 by Wortklauber from Frechen, Nordrhein-Westfalen Germany on Thursday, August 16, 2007
Das Buch bekommt von mir allein schon für den körperlichen und psychischen Einsatz des Autors 10 Punkte! Den Großteil des Buches habe ich an einem einzigen Tag gelesen. Ich halte es für ein wichtiges Buch, gerade weil Pflege - genauso wie Tod - ein Tabuthema ist. Interessant auch das Interview mit Klaus Dörner zur Geschichte der Heime, das einige Überraschungen für mich bot. Die Fakten an sich: aufrüttelnd, unglaublich - da wird einer Patientin mal eben ein Becher heißer Pudding in den Hals gekippt, weil die Pflegerin keine Zeit hat ... ein Heiminsasse stürzt mehrmals, bis einer mit ihm spricht und erfährt, dass er so gut wie blind ist ... auch nicht inkontinente Insassen werden gewindelt, weil keiner Zeit hat, sie mehrmals am Tag zur Toilette zu führen ... unbehandelte Dekubiti, weil Bettlägerige nicht umgelagert werden ... keine Zeit, keine Zeit, keine Zeit, unterbesetzte, überarbeitete, letztendlich abgestumpfte Pflegende ... Uff! Ein Hoffnungsschimmer beim letzten Heim, das Breitscheidel besucht, immerhin. Bleibt zu hoffen, dass sich immer mehr zum Guten ändert. Bald. Das Buch geht im Laufe des Tages an nuriayasmin.
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Journal Entry 10 by nuriayasmin from Heidelberg, Baden-Württemberg Germany on Wednesday, August 22, 2007
Heute aus dem Briefkasten gefischt.
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Journal Entry 11 by nuriayasmin from Heidelberg, Baden-Württemberg Germany on Thursday, August 30, 2007
Bei derartigen Zuständen sind meiner Meinung die Pflegekräfte genauso mitschuldig wie die Heimleitungen. Ich kann da die Argumentation bzgl. der Angst um den Arbeitsplatz nicht nachvollziehen, denn so einen miesen Arbeitsplatz findet man offensichtlich leicht wieder (der Autor hat ja auch problemlos immer neue Arbeitsstellen gefunden), und da sollte der Heimbewohner wirklich an erster Stelle stehen. Ich bin jetzt fast fertig mit meiner Krankenpflegeausbildung und hatte letztes Jahr auch einen Einsatz im Pflegeheim. War okay, wenn auch teilweise Fließbandabfertigung. Gänzlich ungelernte Kräfte gab es dort nicht, sondern neben Altenpflegern und Krankenschwestern mit dreijähriger Ausbildung recht viele Altenpflegehelfer mit einjähriger Ausbildung. Gestört haben mich vor allem diese festgelegten Abläufe, z. B. wurden die Bewohner ab 17.00 Uhr bettfertig gemacht, damit auch alle fertig waren, wenn der Spätdienst um 20.00 Feierabend hatte. Niemanden interessierte es, ob der betreffende Bewohner vielleicht eher ein Mensch war, der spät schlafen gegangen ist. Ist allerdings im Krankenhaus oft auch nicht anders, besonders auf chirurgischen Stationen, wo meiner Erfahrung nach ziemlich rücksichtslos ab 7.00 Uhr geweckt wird, egal, ob der Patient Termine hat oder nicht. Allerdings ist Krankenhaus ein zeitweiliger Aufenthalt, während das Pflegeheim das Zuhause der alten Menschen ist. Klaus Dörners z. T. sehr radikale Ansichten teile ich größtenteils eher nicht, Christel Bienstein sieht viele Sachen differenzierter und macht vor allem auch sinnvollere Vorschläge, um die Situation zu verbessern. Das Buch bleibt jetzt noch 2 Wochen bei mir, weil Robbina erst mal in Urlaub fährt. 15.09.07 Ist jetzt auf dem Weg zu Robbina.
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Journal Entry 12 by Robbina from Bremen, Bremen Germany on Friday, September 21, 2007
Ist gut angekommen, vielen Dank erstmal für den Ring!
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Journal Entry 13 by Robbina from Bremen, Bremen Germany on Wednesday, December 26, 2007
Konnte das Buch aufgrund persönlicher Umstände leider nicht schneller lesen, habe aber jetzt die nächste Adresse angefordert. Ich bin nicht vom Fach und bin somit umsomehr erschrocken, was in diesem unserem Land möglich ist. Diese alten Leute haben unseren heutigen Wohlstand mit erarbeitet und verdienen entschieden was Besseres, als von solchen Profitgeiern vernachlässigt zu werden. Ich hoffe, das dieses Buch etwas zum Besseren bewirkt und wünsche ihm noch viele, viele Leser. Danke für den Ring!Heute, 02.01.08, zur Post gebracht!
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Journal Entry 14 by spatz-nbg on Friday, January 04, 2008
...ist angekommen 26.02.2008 Ich hab nach meiner Krankenpflegeausbildung zu ungefähr der selben Zeit in der Altenpflege angefangen habe wie Herr Breitscheidel. Auch wenn das jetzt nach Beschwichtigung klingt muss ich kurz erklären, dass sich bis heute viel in der Altenpflege getan hat. Heutzutage werden Altenheime (zumindest bei uns in Bayern) unangemeldet kontrolliert, und zwar nicht nur von der Heimaufsicht sondern auch vom MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen). Dienstpläne zu fälschen wird immer schwieriger und mann muss gewisse Pflegeschlüssel erfüllen und dies auch nachweisen. Trotzdem hab ich den Eindruck ich muss "Stellung nehmen" und unsere Sparte verteidigen. Der Autor hat in privaten Altenheimen gearbeitet. dort stand natürlich schon immer das Geldverdienen im Vordergrund während es bei Wohlfahrtsverbänden erst seit kurzer Zeit so ist dass auch diese gewinnbringend arbeiten müssen. Allerdings haben diese auch ein gewisses Spendenaufkommen. Folgende Gegebenheit in diesen Buch halte ich für unrealistisch und überzogen dargestellt. -Niemals kann einen neuen Mitarbeiter am ersten Tag ein Zettel mit Zimmernummern in die Hand gedrückt werden und er arbeitet einfach los. Er weiß doch garnicht wo Handtücher und Waschlappen sind! In keiner Arbeit der Welt würde es doch funktionieren jemanden einfach loszuschicken, nicht nur in Altenheimen. Realistisch: Ungelernte Nachtwachen: Das kenn ich aus dieser Zeit auch noch: Heitzutage unmöglich!! Kein Lohn: Dazu sollte jemand wie ich der gerade eine Insolvenz mitgemacht hat schweigen Gefälschte Dienstpläne: Kommt immer noch vor, kenn ich aber nur aus Erzählungen Kein Verbandswechsel seit 14 Tagen: Hmmm, zeugt von schlechter Pflege; ich kann mir vorstellen dass dies bei Arbeitsüberlastung (wegen hohen Krankenstand oä)immer noch vorkommt, aber nur wenn derjenige keine Angehörigen hat. Ernährung wird einfach "reingeschüttet": Tja wenn der Zeitdruck zu hoch ist... Wei schon gesagt, heutzutage ist alles anders. Ich emphele einen Blick auf www.kritische-ereignisse.de um zu sehen welche Probleme heutzutage auftreten. Nebenbei: Witzig fand ich dass ausgerechnet Pro seniore so gut weg kommt. Vor einiger Zeit wurde in Nürnberg für ein Pro seniore-Haus ein Aufnahmestopp verhängt. die Mitarbeiter hatten sich bei der Heimaufsicht beschwert. Dort herrschten katastrophale Zustände.
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Journal Entry 15 by ulfie from Hamburg - Uhlenhorst, Hamburg Germany on Sunday, March 02, 2008
Das Buch hat gestern Orkan "Emma" in meinen Briefkasten geweht ;-). Da ich zurzeit beruflich zum Thema Pflegemanagement arbeite, bin ich sehr auf dieses Buch gespannt.
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Journal Entry 16 by ulfie from Hamburg - Uhlenhorst, Hamburg Germany on Friday, March 07, 2008
Obwohl ich eigentlich weiß, dass es um die Zustände in vielen deutschen Altersheimen nicht gut bestellt ist, hat mich das Buch schockiert. Unweigerlich hofft man beim Lesen, niemals in die Situation zu kommen, auf diese "Pflege" angewiesen zu sein – und ich bin ehrlich gesagt froh, dass meine "Pflegekarriere", die 1981 mit einem Freiwilligen Sozialen Jahr in einem Altenheim begann, eine ganz andere Richtung einschlug. Ich gebe dem Autor recht: Würde es sich um Tierheime handeln, würden Tierschützer schon längst Alarm schlagen, die Heime wären geschlossen. Warum tun wir das unseren alten Menschen an? Das Buch selbst war mir stellenweise etwas zu "reißerisch", etwas mehr Sachlichkeit hätte ihm stellenweise gutgetan, aber ein sachlicher Report war ja nicht die Intention des Autors. Da kittybrombeere das Buch zwischenzeitlich schon gelesen hat, reist es jetzt weiter zu Sepian, sobald ich die Adresse habe. Danke fürs Mitlesenlassen!
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Journal Entry 17 by Sepian from Leverkusen, Nordrhein-Westfalen Germany on Wednesday, March 12, 2008
Das Buch ist bei mir angekommen. Danke
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Journal Entry 18 by Sepian from Leverkusen, Nordrhein-Westfalen Germany on Wednesday, April 02, 2008
Ich konnte kaum ertragen, was ich da las. Wie wird hier mit Menschen umgegangen. Da fürchtet man sich schon vor der eigenen Zukunft. Teilweise habe ich selbst solche Dinge bei Besuchen in einem Altenheim beobachtet. Im Eingangsbereich hingen hingegen mindestens fünf gerahmte Schriftstücke auf denen versichert wurde : " Die Würde des alten Menschen ist uns das Wichtigste. " Das Buch kann weiterreisen.
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Journal Entry 19 by lissjen from Kroppach, Rheinland-Pfalz Germany on Monday, April 07, 2008
Das Buch ist heute bei mir eingetroffen und sobald meine derzeitige Lektüre beendet ist auch an der Reihe. Dankeschön fürs Verringen und Versenden...später dann mehr dazu. oha..nun ist es schon 4 Wochen bei mir....doch Eile mit Weile ;-) es ist fast durch und wirklich erschreckend...da kommt man schon ins Grübeln. Die nächste Adresse ist schon angefragt und bald geht es dann wirklich weiter..... 13.05.2008 so, bis auf die Interviews mit Erschrecken gelesen....ziemlich tiefe Einblicke und wehe, wenn ein Bewohner keine Angehörigen hat. Die Pflegekräfte können schließlich nicht alles auffangen...da gibts bei mir sicher noch einiges zu denken.... Morgen geht es in die Post ...
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Journal Entry 20 by BunK from Pinneberg, Schleswig-Holstein Germany on Friday, May 23, 2008
VIELEN DANK das Buch ist gut angekommen! geht im Anschluss gleich an : 12. Pharmagirl (Niedersachsen) Die erste Geschichte konnte ich ohne weiteres bestätigen. SO IST ES ! Geschichte 2 + 3 sind katastrophal... aber auch davon kann ich einige Teile bestätigen... habe ich auch erlebt. Wundbehandlung ohne Erfahrung kann ich mir nun gar nicht vorstellen... aber in der ersten Geschichte gab es ja eine super Einarbeitung unter ärztlicher Aufsicht... unter diesen Bedingungen - doch möglich??? Alte Leute, die ich nicht kenne - nach Liste abarbeiten - JA - kenne ich auch :( Übrigens gibt es heutzutage auch schon viele Alten-WG´s ! Ob die wirklich besser sind als Altenheime oder ambulante Pflege - weiss ich allerdings nicht! PS: kein Gehalt kenne ich leider auch.... beim nächsten Chef gab es dann wenigstens die Hälfte ;) da war ich schon fast glücklich! --------------------------------------------------- DAS BUCH IST BEREITS UNTERWEGS NACH NIEDERSACHSEN!
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Journal Entry 21 by Pharmagirl from Stuhr, Niedersachsen Germany on Wednesday, June 18, 2008
Das Buch ist gestern bei mir eingetroffen. Bin schon sehr gespannt!
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Journal Entry 22 by Pharmagirl from Stuhr, Niedersachsen Germany on Thursday, June 26, 2008
Ein erschütternder Tatsachenbericht. Mag sein, dass Breitscheidel an manchen Stellen etwas übertreibt, aber eines ist klar: 1.In vielen Altenheimen werden die Bewohner nicht optimal betreut und sicher auch aus Zeitmangel und Bequemlichkeit ruhiggestellt. 2.Der Beruf des Altenpflegers ist ein Knochenjob, sowohl physisch als auch psychisch, hinzu kommen schlechte Bezahlung, Schichtdienste und geringe gesellschaftliche Anerkennung. Danke für diesen Ring! Das Buch macht sich in den nächsten Tagen auf den Weg nach Berlin zu BinacaSabine72s Vater.
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Journal Entry 23 by BiancaSabine72 from Tempelhof, Berlin Germany on Wednesday, July 02, 2008
Mein Vater hat mich gestern abend angerufen und mir mitgeteilt, daß das Buch gut bei ihm angekommen ist. Er läßt sich herzlich bedanken und hat gleich ein paar Kapitel gelesen. Er sagt, das Buch sei spannend und aufrüttelnd geschrieben, und es seien gute Nerven für die Lektüre notwendig. Man bekäme Angst vor einer eventuell notwendigen Einweisung in ein solches, dort beschriebenes Pflegeheim und kann nur hoffen, daß einem so ein Schicksal erspart bleibt. Er wird mich wieder anrufen, wenn er fertig ist mit lesen und das Buch nach Bayern zu allemagne weiterreisen kann.
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Journal Entry 24 by BiancaSabine72 from Tempelhof, Berlin Germany on Monday, July 21, 2008
So, mein Vater ist nun fertig mit Lesen und bat mich, die nächste Adresse anzufordern, was ich soeben getan habe. Das Buch wird also voraussichtlich in den nächsten Tagen zu allemagne nach Bayern weiterreisen. - Nach ausführlicher Lektüre hat mein Vater festgestellt, daß es zum Glück auch hier und da noch "Lichtblicke" wie z. B. die Senioren-Residenz am Berliner Kurfürstendamm gibt, was jedoch wohl nur für eine finanzkräftigere Klientel in Frage kommt... :-( Tja, wollen wir hoffen, daß das nicht auf Dauer so bleibt!
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Journal Entry 25 by allemagne from Augsburg, Bayern Germany on Friday, July 25, 2008
Danke BiancaSabine72 für das senden. Danke moerschen für die Möglichkeit zur Teilnahme am Ring. Das Buch hat mich heute sicher erreicht. update, 27.07.08 der Alltag, den Hr. Breitenscheidel erlebt und praktiziert hat, ist nicht übertrieben, sondern pure Realität. Von Anbeginn der Inkognito-Tätigkeit an. Fakt ist das diese Branche durch Unterbelegung der Pflegekräfte Gewinn macht, auch wenn es auf Kosten der Bewohner geht. Traurig so etwas zu lesen. Man arbeitet ein ganzes Leben und wenn man in den Genuß eines Ruhestandes kommt, erfährt mann für viel Geld eine unzureichende, (Lebens)gefährliche Pflege in der sich keiner für einen Zeit nimmt, man aber viel Geld aufwendet! Keine Frage, Ausnahmen gibt es! Respekt für diejenigen, die sich dieser Aufgabe unter solchen Bedingungen stellen. Viel Spaß Nowaday, das Buch macht sich morgen auf den Weg. Allemgane
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Journal Entry 26 by Nowaday from Braunschweig, Niedersachsen Germany on Friday, August 01, 2008
Und heute morgen lag es auf meinem Briefkasten. Ich komme allerdings frühestens am Wochenende wieder zum lesen
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Journal Entry 27 by Nowaday at Braunschweig, Niedersachsen Germany on Sunday, January 25, 2009
Released 3 yrs ago (1/25/2009 UTC) at Braunschweig, Niedersachsen Germany CONTROLLED RELEASE NOTES:
CONTROLLED RELEASE NOTES: Und zurück zu Moerschen
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Journal Entry 28 by moerschen from Braunschweig, Niedersachsen Germany on Sunday, January 25, 2009
Soeben aus dem Briefkasten gefischt, danke, Nowaday! Darf sich erstmal wieder hier ausruhen- mal sehen, wo der Breitscheidel als Nächstes landet...
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Journal Entry 29 by moerschen at Innenstadt in Hannover, Niedersachsen Germany on Thursday, November 12, 2009
Released 2 yrs ago (11/13/2009 UTC) at Innenstadt in Hannover, Niedersachsen Germany WILD RELEASE NOTES:
WILD RELEASE NOTES: Kommt mit nach Hannover. Wo es freigelassen wird, weiß ich noch nicht so genau. Aber es bieten sich ja immer vielerlei Gelegenheiten :-)
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Journal Entry 30 by recyclemouse from Minden, Nordrhein-Westfalen Germany on Tuesday, November 17, 2009
Auf dem hannöverschen Meet-up eingefangen. Entschuldigung für den späten Eintrag:-)
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Journal Entry 31 by recyclemouse from Minden, Nordrhein-Westfalen Germany on Friday, May 07, 2010
Endlich gelesen. Dieses Buch ist von 2005, ich habe 1980/81 in zwei verschiedenen Altersheimen gearbeitet. Scheint sich nichts geändert zu haben. Der Ärger mit den Windeln (1x täglich reicht!), Decubitus-Pflege von völlig Ungelernten (also von mir), nicht genug Zeit fürs Essen geben. Es erübrigt sich somit die Frage nach der Zukunft, zumindest für mich. Allenfalls kann man Glück mit der Auswahl haben, später selbst nicht mal so etwas tödliches zu erwischen.
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Journal Entry 32 by recyclemouse at Cafe Mocca Nova in Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen Germany on Friday, May 14, 2010
Released 2 yrs ago (5/16/2010 UTC) at Cafe Mocca Nova in Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen Germany WILD RELEASE NOTES:
WILD RELEASE NOTES: Entweder im Café Mocca Nova Löhberg oder auf DEM Friedhof, gute Reise:-)
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Journal Entry 33 by levander from Bochum, Nordrhein-Westfalen Germany on Sunday, May 16, 2010
Damit ich weiß was auf mich zukommen könnte... Hui - das Buch ist aber schon gut rumgekommen. Danach schaut es gar nicht aus.
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