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Homo Faber
by Max Frisch | Literature & Fiction
Registered by wingNestiwing of Bielefeld, Nordrhein-Westfalen Germany on Saturday, May 21, 2005
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Journal Entry 1 by wingNestiwing from Bielefeld, Nordrhein-Westfalen Germany on Saturday, May 21, 2005

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(anderes Cover)


Der Bürger verläßt das Gefängnis seiner Wohlanständigkeit, versinkt im Anonymen und kehrt anders zurück, als er aufbrach. Dort, wo das Ich sich in der Namenlosigkeit verliert und seine Vergangenheit preisgibt, entfernt sich das Individuum von allem Vertrauten.
Walter Jens


Max Frisch, am 15. Mai 1911 in Zürich geboren, lebt heute in seiner Geburtsstadt und in Berzona. Seine wichtigsten Prosaveröffentlichungen: Tagebuch 1946-1949 (1950), Stiller (1954), Homo faber (1957), Mein Name sei Gantenbein (1964), Tagebuch 1966—iyyi (1972), Dienstbüchlein (1974), Montauk (1975), Der Traum des Apothekers von Locarno. Erzählungen (1978), Der Mensch erscheint im Holozän. Eine Erzählung (1979), Blaubart. Erzählung (1982). Stücke u. a.: Graf öder-land (19 51), Don Juan oder Die Liehe zur Geometrie (1953), Biedermann und die Brandstifter (1958), Andorra (1961), Biografie: Ein Spiel (1967) und Triptychon. Drei szenische Bilder (1978). Sein Werk, vielfach ausgezeichnet, erscheint im Suhrkamp Verlag.


»>Homo faber< wird der Schweizer Ingenieur Walter Faber beziehungsreich genannt, dem dieser erzählte Bericht in den Mund gelegt ist. Faber ist die vollkommene Verkörperung der technischen Existenz, die sich vor dem Zufall und dem Schicksal sicher glaubt. Diesen Faber, der das fünfzigste Lebensjahr schon überschritten hat, läßt Frisch systematisch mit der außertechnischen Welt, dem Irrationalen, zusammenstoßen.-Faber bleibt davon zunächst unerschüttert: die Notlandung seines Flugzeugs in der Wüste, der Selbstmord seines ehemaligen Freundes im Dschungel von Mexiko — das bringt sein rational zementiertes Weltbild nicht ins Wanken. Ernsthaft wird es erst bedroht, als Faber durch die Ereignisse zu einem Rechenschaftsbericht über seine eigene Vergangenheit gezwungen wird. Ein junges Mädchen verliebt sich in ihn. Es stellt sich heraus, daß es seine eigene Tochter ist, von deren Existenz er nichts gewußt hat. Hineingezogen in das Stärkste, was das menschliche Leben an irrationalen Einbrüchen zu bieten hat, bricht sein frohgemuter Rationalismus zusammen. Faber sieht sein verfehltes Leben und nimmt den Tod in seine Welt auf.«
Darmstädter Echo

»Nichts ist zufällig an diesem Bericht. Er ist das Ergebnis einer souveränen dichterischen Konzeption, die bei äußerster sachlicher Strenge mit den Mitteln einer schlichten, präzisen, pathoslosen, fast kargen Prosa in die Tiefen der menschlichen Existenz hinablotet. Alles ist Klarheit, alles Substanz.«
Düsseldorfer Nachrichten

 


Journal Entry 2 by wingNestiwing at Stadtbahn Linie 4 in Bielefeld, Nordrhein-Westfalen Germany on Tuesday, November 08, 2005

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Released 8 yrs ago (11/8/2005 UTC) at Stadtbahn Linie 4 in Bielefeld, Nordrhein-Westfalen Germany

WILD RELEASE NOTES:

RELEASE NOTES:

Sitzplatz - Fenster - Nichtraucher
Eingestiegen - Haltestelle Jahnplatz
(ohne Fahrkarte)

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