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Cuba
by Erich Tönspeterotto, Roland (Ill.) Mischke | Travel
Registered by wingNestiwing of Bielefeld, Nordrhein-Westfalen Germany on Sunday, April 10, 2005
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Journal Entry 1 by wingNestiwing from Bielefeld, Nordrhein-Westfalen Germany on Sunday, April 10, 2005

10 out of 10

Zum 500sten ein Buch mit bunten Bildern über meine zweite Heimat.
Thunlichst mit einem 'vasito de ron siete anos' zu lesen.
Eigentlich hatten wir damals heilige Eide geschworen, in
Deutschland nix, aber auch gar nix über Cuba zu erzählen...
(schon garnicht ohne Beisein eines Rechtsanwalts.)

Zucker und Tabak, Rum und Salsa, „La Tropicana" und „El Floridita", Hemingway und Cuba libre, Voodoo und endlose palmengesäumte Strände...

Wer glaubt, wenn er die Klischees kenne, wisse er über Cuba Bescheid, wird sich nach der Lektüre dieses Buches eingestehen müssen, daß er sich arg getäuscht hat. Erich Tönspeterotto und Roland Mischke präsentieren hier in Bild und Text das historische und gegenwärtige, das koloniale und das Cuba der abgehalfterten Revolution. Darüber hinaus zeigen und beschreiben sie nicht nur die reizvolle karibische Landschaft, sondern bringen in Einzelporträts dem Leser die Mentalität der heutigen Cubaner nahe.

über dieses Buch:

Cuba, die größte der Karibikinseln, steht heute im Brennpunkt der Weltöffentlichkeit, weil die „Revolution ihre Kinder vermißt", wie es Roland Mischke - ein Kenner Cubas seit vielen Jahren - in diesem Buch treffend formuliert. Was mit fanatischem Engagement begonnen und lange Zeit mit allen propagandistischen Mitteln aufrechterhalten wurde, geht im Zeitalter des schwindenden Weltkommunismus seinem unaufhaltsamen Ende entgegen.

Cuba war und ist indessen eine faszinierende Insel, eine Insel der Farben, Töne und Gerüche, der starken Erlebnisse im Hinblick auf die natürliche Schönheit und die interessanten Menschen, von denen bereits Kolumbus, der Entdecker, berichtete. Alexander von Humboldt und viele andere Forscher und Reisende schwärmten in gleicher Weise von der vielgestaltigen Landschaft. Indianer, Kolonisatoren, Piraten, Sklaven, Zuckerbarone waren hier zu Hause; die Revolutionäre von Jose Marti bis Che Guevara und Fidel Castro versuchten, die Gesellschaft auf der Insel nach ihren politischen Vorstellungen umzugestalten. Dabei ging vieles von der alten kulturellen Pracht verloren. Geblieben sind das harte Landleben der Zuckerrohr- und Tabak-Bauern, der geringe Lebensstandard in den Städten und Dörfern. Die heutige Pracht entfaltet sich demgegenüber in den Touristenzentren, wo gegen harte Devisen aller Komfort und alle Genüsse dieser Welt käuflich zu erwerben sind. Roland Mischke präsentiert die Insel Cuba in allen ihren alten und modernen Ausprägungen, stellt die Städte und Landschaften vor, die Menschen und Mentalitäten, ihre Vergangenheit und ihren Alltag, ihre Aktivitäten in Wirtschaft und Kultur, Politik und Religion. Erich Tönspeterotto hat alle diese Aspekte im Licht der karibischen Sonne kongenial mit der Kamera eingefangen.


Die Autoren:
Erich Tönspeterotto, Jahrgang 1952, ist gelernter Bauzeichner, Werbefotograf und Werbeassistent. Seit 1989 lebt er als freier Fotograf in Lünen/Westfalen. Er veröffentlicht in Büchern und Reisezeitschriften und ist Bildautor der im Artcolor Verlag erschienenen Bände »Mecklenburg-Vorpommern«, »Usedom«, »Dominikanische Republik«, »Jamaika«, »Teutoburger Wald«, »Chiemsee«, »Sächsische Schweiz« und »Tunesien«.
(dolle Zusammenstellung von ostwestfälischem Weltniveau)
Erich Tönspeterotto dankt dem Pressereferenten der Botschaft der Republik Cuba in Bonn, Herrn Camilo Garcia, außerdem Herrn Igor Hevia Diez vom Pressezentrum Havanna und besonders seinem Fahrer Carlos Acosta.
Roland Mischke, Jahrgang 1951. Studium der Evangelischen Theologie und Germanistik in Berlin. Vier Jahre kirchlicher Dienst in der Jugendarbeit. Freie Mitarbeit beim Hörfunksender SFB in Berlin, bei der FAZ und anderen Tageszeitungen sowie bei verschiedenen Reisemagazinen (abenteuer & reisen, GEO, GLOBO). Autor mehrerer Reisebücher. In den letzten Jahren mehrere Reisen nach Cuba.


Hasta la victoria siempre
ERnesto


BookRay:
Saguna
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La Habana ?
 


Journal Entry 2 by wingSagunawing from Nürnberg, Bayern Germany on Saturday, April 16, 2005

This book has not been rated.

...ist gestern bei mir angekommen....Danke! 


Journal Entry 3 by wingSagunawing from Nürnberg, Bayern Germany on Monday, March 27, 2006

10 out of 10

Ein supertolles Buch, aber sorry, ich musste es erst etwas auslüften lassen ;-)
Nicht mit Rum, aber gelegentlich mit einem Glas Rotwein habe ich es gelesen, und hab auch die Tabakkrümel zwischen den Seiten gelassen. (stammen nicht von mir)
Ich hätte mir gar nicht vorstellen können, dass mich ein Bildband so begeistern kann. Flüssig geschrieben liest sich das Buch teilweise sogar spannend.
Obwohl ich (leider) noch nie dort war, hat mich Cuba schon immer fasziniert und ich habe auch schon Einiges an Literatur aus den 1990ern gelesen.

Meine Zweifel, ob man denn in dieses Land reisen sollte, in dem ein Diktator regiert, der scheinbar das ewige Leben hat, andererseits aber auch Menschen, die trotz aller Unterdrückung sehr lebenslustig sind und ihr Leben auch genießen, sind aber nicht ausgeräumt.

Danke Nesti für den Ray. Das Buch werde ich bei Gelegenhait an Ekaterin4luv weitergeben. Evtl. landet es dann in der "Casa de la Trova". Nicht in Santiago de Cuba sondern in Wendelstein bei Nürnberg. 


Journal Entry 4 by wingSagunawing at at a meeting in given personally, a fellow bookcrosser -- Controlled Releases on Thursday, April 27, 2006

This book has not been rated.

Released 6 yrs ago (4/27/2006 UTC) at at a meeting in given personally, a fellow bookcrosser -- Controlled Releases

WILD RELEASE NOTES:

RELEASE NOTES:

Ich werde dieses schöne Buch heute an Ekaterin4luv weitergeben. Viel Freude damit! 


Journal Entry 5 by ekaterin4luv from Nürnberg, Bayern Germany on Friday, April 28, 2006

This book has not been rated.

CUBA ist gestern bei mir eingetroffen und wird erstmal in Ruhe genossen. Ich denke, da werden bestimmt auch noch so einige Erinnerungen an meinen Cubabesuch wach, bevor das Buch in die La Trova wandert. Dort findet sich ganz bestimmt ein kundiger Abnehmer dafür. 




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