Die letzten Tage von Philae
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Die letzten Tage von Philae
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Mein Kommentar - 27. Oktober 2009: Im Zuge der Bergabbau-Challenge, Thema Gebäude/Gebäudeteile, gelesen. Der Anfang hat sich in meinen Augen etwas gezogen. Doch ich hielt durch und wurde reich belohnt. Christian Jacq hat es wieder geschafft und mich in das alte Ägypten entführt. Ich war so an Sabni und Isis gefesselt, dass ich den Christen grollte, Rache wollte und wurde dennoch von der All-Liebe der Isis-Anhänger umarmt und an der Ausübung der Rachegedanken "gehindert". Ich fühlte mich eins mit Oberpriesterin und Oberpriester, lebte mit ihnen, litt mit ihnen, hielt durch bis zum grausamen Schluß und war heilfroh sie als Wildgänse nach Westen ziehen zu sehen. Isis hatte Recht, Philae würde überleben und auch heute noch steht es. Zwar nicht mehr am angestammten Platz, sonst wäre es vom Nil schon verschlungen worden, aber Philae lebt immer noch. Leider konnte ich es bislang noch nicht selbst fühlen, aber ich denke, die Energien da müssen ebenso stark sein, wie ich sie in Luxor erleben durfte. Wer Ägpyten-Fan ist, wie ich, und gerne über das alte Ägypten liest, wird von diesem Buch angetan sein. |
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