Gebrauchsanweisung für die Schweiz
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Gebrauchsanweisung für die Schweiz
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Sie glauben die Schweiz zu kennen? Sie waren oft dort, lieben Käsefondue, Raclette und den Säntis? Sie wissen nichts. Erst jetzt, mit diesem Buch, öffnen sich die Abgründe der Bilderbuchheimat von Wilhelm Tell, wird Ihnen ein Leitfaden für die Schweizer Seele geboten. Mit einem liebevollen Augenzwinkern und schonungsloser Freude am Detail erzählt Thomas Küng, wie das viersprachige Alpengärtlein zwischen Bankverein und Toblerone wirklich funktioniert. Habe dieses Buch im Buchladen entdeckt, gleich angefangen zu Lesen, es mitgenommen, mich ins GaleriaKaufhof-Restaurant direkt neben dem Buchladen gesetzt, dort 4 Stunden weitergelesen, dabei Tränen gelacht, bei Ladenschluss nach Hause, ab aufs Sofa, wo es dann zuende gelesen wurde. Fantastisch! Ich finde, dieses Buch ist ein Muss für alle Deutschen (oder andere Nicht-Schweizer), die in der Schweiz leben. Man erkennt sich so oft wieder! Klasse! Wahrscheinlich sollte man die Schweiz doch ein wenig kennen, für dieses Buch, um es so richtig geniessen zu können... Mache aus diesem Buch einen BookRing... Bisher lesen mit: -foxquest,ch -Jessi626 -sumber -elhamisabel -pepperminza -Heydie -sheepseeker -Hoelli-Harnsn -Sunshine72 -BOOKZORRO-Moenchen -rotewoelfin -Opossum69(HIER IST DAS BUCH GERADE) -pfiffigunde2,ch -sun-beetle,ch -Sunneschii,ch -mobicat,ch -Gwen79,ch |
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Released 8 yrs ago (1/19/2005 UTC) at BookRing in controlled release, .---controlled release---. Switzerland WILD RELEASE NOTES: Der Bookring beginnt nun hier in der Schweiz - in Bern. Ich wünsche Dir einige genüssliche, amüsante und lehrreiche Stunden mit diesem Buch... ohje, damit ist mein Wissensvorsprung über dieses wunderbare Land nun mehr als gefährdet... ;-) Allen folgenden Lesern und Leserinnen wünsche ich ebenfalls viel Freude mit dem Buch!!! |
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Released 8 yrs ago (2/1/2005 UTC) at Bookring in Bookring, A Bookring -- Controlled Releases WILD RELEASE NOTES:
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So, und nun bin ich mal gespannt, ob ich die Vorurteile (die ich so nett beim internationalen Basel-Meetup bestätigt bekam (huhuu, sunneschii, aua, bitte nicht mehr schlagen. *ggg*)) in diesem Leitfaden finde. Genial! Ich habe mich gekringelt, hier wird kein Fettnäpfchen ausgelassen. Auch das Thema Schweizermacher kommt nicht zu kurz *lol* Wer immer vorhat in die Schweiz zu reisen, sollte sich diese Gebrauchsanweisung unbedingt einverleiben. Aber wie gesagt, einiges an Besonderheiten durfte ich bereits in Basel erfahren, am eigenen Leib ;o) |
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Released 7 yrs ago (9/5/2005 UTC) at Sent to fellow bookcrosser in Stuttgart, A Bookring -- Controlled Releases WILD RELEASE NOTES: Geht per Schneckenpost weiter an Sunshine72. Viel Spaß mit dem Buch. |
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Released 7 yrs ago (11/21/2005 UTC) at per Post in ***, a fellow bookcrosser -- Controlled Releases WILD RELEASE NOTES:
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ich habe das Buch erhalten und lese bereits als durchschnittlicher Schweiz-Kenner eifrig darin. Eine gute Nachbereitung - oder wie man's nimmt -Vorbereitung für meinen nächsten baldigen Schweiz-Aufenthalt. Auf dem Foto sieht man jene Schweizer Produkte, die bei mir regelmässig in Gebrauch sind. Der Sparschäler ist ein Original REX. Update: Das Buch ist in vielen Teilen locker geschrieben und amüsant zu lesen. Vieles von dem, was ich von der Schweiz kenne, wird in diesem Buch beschrieben. Es gibt jedoch einige Besonderheiten, auf die das Buch leider nicht so intensiv eingeht. Ich selbst arbeite viel mit einem Schweizer Kollegen zusammen. Ich fahre gern in die Schweiz und er gerne nach Deutschland. Er hat viel Humor und hat diesen zu seiner Berufung gemacht, was für einen Schweizer angeblich eher untypisch ist. Manche sagen den Schweizern nach, sie hätten keinen Humor. Das kann ich nicht bestätigen. Schweizer sind eigentlich ganz anders. Sie kommen nur selten dazu - das würde jetzt mein Kollege sagen. Und er hat Recht. Und das fehlt in dieser Gebrauchsanweisung: Schweizer haben für mich einen eher versteckten Humor. Schweizer gehen nicht so sehr aus sich heraus, geben sich zuweilen etwas langsam und mögen keine Überraschungen. Körpersprache setzen sie eher sparsam ein. Aber: Sie sind sehr höflich und gastfreundlich, sind stets korrekt, legen viel Wert auf Qualität und sie mögen ihr schönes Land wie auch ihre Sprachenvielfalt. Die Autoren tun gut daran, auf eine Sprache vorzubereiten, die uns Deutschen fremd anmutet. Aber nicht nur uns !!! Meine erste direkte Begegnung mit den Schweizern war auf einem Workshop in der Schweiz. Ich gab mich als Deutscher zu erkennen und verwies darauf, dass ich mich redlich bemühen werde, das Schwyzerdütsch zu verstehen. Nach dem ersten Tag teilte ich in der Abschlussrunde mit, dass ich alle recht gut verstehen würde - bis auf den Vertreter aus dem Berner Oberland. Daraufhin brachen die Schweizer in Gelächter aus. Ich war irritiert, bis einer aus dem Kreis sagte: "Wir ihn auch nicht", was wiederum viel Heiterkeit auslöste. Als ich mich nach und nach in die Zürcher Sprache eingehört hatte und das unnachahmliche obligate oderrr nach jedem Satz nicht mehr als Unsicherheit interpretierte, habe ich die Klangfarbe und die Bilder der Sprache schätzen gelernt. Heute weiß ich, was es bedeutet, wenn ich ablöschen oder absitzen soll, und wenn wir posten gehen. Und weil das im Buch nicht erklärt wird: Licht ausmachen, hinsetzen, einkaufen gehen! Was mir persönlich an den Schweizern gefällt, ist ihre Neugier an der deutschen Politik. Sie sind sehr daran interessiert, was in Deutschland geschieht. Wie wenig umgekehrt manch einer aus Deutschland über die Schweiz weiß, zeigt eine kleine Geschichte, die mir bei der Rückkehr aus der Schweiz widerfahren ist. Ich fuhr vom Bahnhof mit dem Taxi heim und unterhielt mich mit dem Fahrer über meine Schweiz-Reise. Er erzählte mir, er sei leidenschaftlicher Sammler von Euros aus allen europäischen Ländern. Als ich dann ausstieg, fragte er mich, ob ich ihm denn Schweizer Euros geben könnte. Eine schöne Geschichte, oderrr! Naja demnächst werde ich dann zügeln. Das klingt doch viel besser als umziehen. Und es wird nicht lang auf sich warten lassen, bis ich auf meinem Anrufbeantworter einen Spruch von meinem Schweizer Kollegen habe, der oftmals mit der netten Bitte endet: Lüt mi ma an. Ich sage nur: Die Schweiz ist immer ein Reise wert. Ich fahr gerne hin und entdecke sie immer wieder neu. |
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Die Gebrauchsanweisung für die Schweiz ist überwiegend flott und unterhaltsam zu lesen. Teilweise hatte ich aber den Verdacht, dem Autorenteam wurden manche Themen vom Verlag aufgedrückt, nach dem Motto: Schreibt doch mal was über die Spielgewohnheiten der Schweizer! Da kommen dann Lebensbereiche zur Sprache, die doch sehr speziell und ermüdend erzählt sind. Auf der anderen Seite gibt es dann wieder Aspekte, die alles andere schweizspezifisch sind: Auch in Deutschland werden manche Gäste von ihren Gastgebern durch Gähnen herauskomplimentiert. Hier haben die Autoren ihre zufälligen und banalen Allerwelts-Erfahrungen mit ihren Schweizer Freunden zum Schweizer Charakteristikum aufgebauscht. Spannendes und neues gab es aber auch: Alles zum Demokratieverständnis und Politischen System und zur Sprache war für mich interessant, und einige lustige Wörter habe ich jetzt dazugelernt. Baumnuss ist mein Favorit. Von einem Schweizer bereits seit langem übernommen habe ich Dank Dir. Das sage ich so oft, dass ich mittlerweile schon deutsche Freunde habe, die es von mir übernommen haben. Was den Umgang mit den Schweizern anbelangt, so schienen mir einige Hinweise doch recht hilfreich. Die Unsicherheiten der SchweizerInnen hinsichtlich des Gebrauches des Hochdeutschen und unseren Reaktionen auf das Schweizer Idiom habe ich auch schon erlebt - da ist es doch gut, wenn man um die Fettnäpfchen und Sensibilitäten weiß. Im Großen und Ganzen scheinen aber alle Schweizer, die ich kenne, völlig untypisch zu sein, wenn die Autoren Recht hätten: Nicht schlagfertig? Hallo? Die haben wohl Sunneschii und einige andere SchweizerInnen noch nicht erlebt! Meine Begegnungen mit Schweizern waren jedenfalls anders als hier beschrieben. Was die Schweiz für mich persönlich ausmacht, habe ich nebenstehend in der Fotocollage zusammengefasst (Für Vergrösserung einfach anklicken): Da ist ersteinmal die auch im Buch beschriebene Eigenart, einen angenehmen Nationalismus zu pflegen. Man feiert seine Bundesfeier, aber irgendwie ganz bescheiden. Man hängt überall die Fahne auf, aber erhebt sich nicht über andere Nationen. Im Gegenteil: Die mir bekannten Schweizer finden es nachgerade peinlich, dass sie nicht mitmachen bei der EU. Das spezielle Bundesfeier-Brötchen mit Fähnchen war übrigens sehr lecker, und die Lichtfeuer in Felswänden, die man nur kletternd erreichen kann, haben schweren Eindruck auf mich gemacht. Die fliegende Kuh auf der Milchpackung fand ich originell - die gefährlich muhenden freilaufenden Kühe auf dem Wanderweg und die Preise für die Milch weniger. Aber die Übernachtungen waren auch nicht teurer als an der niederländischen Küste oder hierzulande. Weiters (wie der Schweizer sagt) sollte man halt nur nicht den Fehler machen, und das USB-Kabel zuhause vergessen. Beim Media-Markt im Basler Bahnhof kostete das 14 CHF - das ist wirklich viermal so viel wie hierzulande. Und zum Glück hat der Zoll im Zug nicht in meinen Rucksack schauen wollen. Zwischen den Socken war nämlich etwas mehr als eine Tagesration an Nudeln und Müsli. Und schön ist es halt in der Schweiz: Wie im Buch beschrieben ist jeder Weg in den Bergen schön ausgeschildert und alle sagen freundlich Gruezi miteinand, und die Landschaft ist eine Augenweide. Zürich hingegen mochte ich von den tollen Läden abgesehen nicht sonderlich: Einen solchen Kontrast zwischen schicken Fassaden und extrem vielen armen Leuten am Rande der Gesellschaft darin habe ich noch nirgendwo erlebt. Dieser Gegensatz tat geradezu weh. Und auch ich habe banale Allerweltserfahrungen zu bieten: Mit dem Schweizer Offiziersmesser kann man nicht nur Holz gut schnitzen, sondern auch in den Daumen. Und apropos Offizier: Was mich extrem gestört hat, ist der Militarismus in der Schweiz. Jeden Tag tosende Tiefflieger in den schönsten Alpentälern - das geht gar nicht! Ich hatte den Eindruck, man fliegt da Patrouille, als erwarte man den Überfall des Feindes stündlich. Aber im Grunde sind sie ja ganz friedlich, die Schweizer: Die Volksgesundheit liegt uns am Herzen. Joggen Sie zum Alu-Sammel-Container. |
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Released 7 yrs ago (1/5/2006 UTC) at Per Post geschickt in -- Per Post geschickt / Persönlich weitergegeben --, Nordrhein-Westfalen Germany WILD RELEASE NOTES: Nachdem Moenchen leider nach 3 PMs immer noch nicht reagiert hat, habe ich nun entschieden, dass rotewoelfin nicht mehr länger warten muss, und das Buch heute an sie als Büchersendung losgeschickt. Hoffe Du hattest einen guten Urlaub und wünsche viel Vergnügen beim Lesen! |
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Released 7 yrs ago (4/8/2006 UTC) at Büchersendung in per Post, A Bookring -- Controlled Releases WILD RELEASE NOTES:
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