corner corner Warum Luther die Reformation versemmelt hat

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Warum Luther die Reformation versemmelt hat
by Friedrich Christian Delius | Literature & Fiction
Registered by wingchawosowing of Heusenstamm, Hessen Germany on 6/18/2018
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status (set by Lillianne): reserved


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Journal Entry 1 by wingchawosowing from Heusenstamm, Hessen Germany on Monday, June 18, 2018

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Ein kleines aber feines Bravourstückchen über die Erbsünde ... 


Journal Entry 2 by wingchawosowing at Mitte, Berlin Germany on Wednesday, June 20, 2018

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Released 3 mos ago (6/21/2018 UTC) at Mitte, Berlin Germany

CONTROLLED RELEASE NOTES:

Dieses kleine Büchlein wandert als leicht verspätetes Geburtstagsgeschenk im Cafè Orange weiter zu lilianne.

Alles Liebe und vorallem viel Gesundheit im neuen Lebensjahr.

Viel Freude beim Lesen und wieder Freilassen.
Lass wieder von Dir hören liebes Buch!  


Journal Entry 3 by wingLilliannewing at Wilmersdorf, Berlin Germany on Friday, June 22, 2018

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Herzlichen Dank für dieses kleine Überraschungsbuch mit der "Blauen Lagune". Ich habe mich sehr gefreut ... Luther wird geprüft, bevor er aufs Lutherregal reisen darf :-)

Zum Buch
Luthers größter Irrtum – Friedrich Christian Delius über die unvollendete Reformation und ein verhängnisvolles Dogma.
Fünfhundert Jahre nach dem Thesenanschlag fordert Delius den Reformator zum Zwiegespräch und trinkt ein paar Biere mit ihm. Er stellt ihm eine unerhörte Frage: Warum nur hat Luther die Erbsünde, diesen morschen Grundpfeiler des Christentums, unangetastet gelassen? Wohin hätte die Reformation geführt, wäre Luther nicht blind seinem Lehrmeister Augustinus gefolgt, der die Heilige Schrift falsch übersetzte und die frohe Botschaft in eine drohende verwandelte? Mit Witz und Verve geht Delius der Sache nach – und rührt damit an ein Tabu.

Zum Autor
Friedrich Christian Delius, geboren 1943 in Rom, in Hessen aufgewachsen, lebt seit 1963 in Berlin. Seine Werkausgabe im Rowohlt Taschenbuch Verlag umfasst derzeit achtzehn Bände. Friedrich Christian Delius wurde unter anderem mit dem Fontane-Preis, dem Joseph-Breitbach Preis und 2011 mit dem Georg-Büchner-Preis geehrt. Seine Website 


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