corner corner Die Höhle des gelben Hundes: Eine Reise in die Mongolei

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Die Höhle des gelben Hundes: Eine Reise in die Mongolei
by Byambasuren Davaa, Lisa Reisch | Literature & Fiction
Registered by wingKYHwing of Siegburg, Nordrhein-Westfalen Germany on 6/19/2017
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Journal Entry 1 by wingKYHwing from Siegburg, Nordrhein-Westfalen Germany on Monday, June 19, 2017

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»Die Höhle des gelben Hundes« erzählt von der Freundschaft des kleinen Nomadenmädchens Nansaa zu einem herrenlosen Hund. Wir erfahren von dem freien Leben in der Steppe, von den reichen Traditionen der Mongolen und dem besonderen Bund zwischen Mensch und Tier.
Die Regisseurin der Filme »Die Geschichte vom weinenden Kamel« und »Die Höhle des gelben Hundes« nimmt uns in ihrem ersten Buch auf eine poetische Reise in eine andere Welt mit.

Das Buch mischt autobiographische Teile mit der Handlung des gleichnahmigen Filmes.


Byambasuren Davaa, geboren in Ulan Bator/Mongolei, zog 1999 nach München, wo sie an der Hochschule für Fernsehen und Film studierte. Ihre »Geschichte vom weinenden Kamel« brachte ihr eine Oscar-Nominierung für den besten Dokumentarfilm ein. »Die Höhle des gelben Hundes« wurde ebenfalls ein großer Publikumserfolg und gewann 2006 bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises die begehrte Lola als bester Kinder- und Jugendfilm. Im Sommer 2006 kehrte Byambasuren Davaa in die Mongolei zurück.

Lisa Reisch, geboren 1978 in Marburg, ist Studentin der Ethnologie und Dokumentarfilmregie an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Sie arbeitete als Regieassistentin bei dem Film »Die Höhle des Gelben Hundes« und ist Koautorin des gleichnamigen Buchs

Trailer für den Film

Interview mit Byambasuren Davaa über den Film

 


Journal Entry 2 by wingKYHwing at Siegburg, Nordrhein-Westfalen Germany on Monday, June 19, 2017

9 out of 10


Ein Jahr = Ein Land:
Mongolei



Ich fand das Buch sehr interessant.
Zum einen die Geschichte, die dem Film zugrunde liegt (leider habe ich die Kurzgeschichte die dem Ganzenzu Grunde liegt nicht finden können - vielleicht hat ja jemand anderes mehr Glück), zum anderen die eingestreuten Berichte über das Leben der Autorin bzw. die Dreharbeiten.
Das Land ist einfach so anders, schon alleine durch die Größe und vergleichsweise kleine Einwohnerzahl und er damit verbundenen (Menschen)leere, als auch durch die Nomadentradition, die es bei uns in dieser Form ja gar nicht gibt.
Eine Durchmischung von Moderne und Tradition, wie das Motorrad und die Pferdewagen, die Plastikkelle und der Ofen.
Mögen die guten Teile erhalten bleiben....


 


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