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Drachenprinz 2 - Die Braut des Lichts
by Melanie Rawn, Dagmar Hartmann | Science Fiction & Fantasy
Registered by IrasCignavojo of Tübingen, Baden-Württemberg Germany on Wednesday, March 10, 2004
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Journal Entry 1 by IrasCignavojo from Tübingen, Baden-Württemberg Germany on Wednesday, March 10, 2004

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Aus einer Rezension bei Amazon.de:
In diesem Buch finden sich Liebe, Hass, Leidenschaft, Rache, Intrigen, Mord und Verrat. Doch es ist mehr.

Es wird anfangs beschrieben, wie Rohan, Prinz der Wüste und seine Gemahlin Sioned, ehemals Lichtläuferin, versuchen die Drachen zu retten. Durch die Seuche dezimiert, stehen sie nun vor dem Aussterben. Diese Seuche hat allerdings auch viele Menschenleben gefordert, z. B. Camigwen, Rohans Mutter Milar und Tobins Sohn Jahni.
Das einzige Heilmittel ist Dranath, und das wird von Roelstra, dem Hoheprinzen kontrolliert, da es einzig in seinem Reich wächst. Auf diese Weise kann er sich viele unliebsame Feinde vom Hals schaffen, indem er das Dranath zurückhält. Doch nicht in der Wüste. Rohan hat seine Schatzkammer geöffnet und lässt das Dranath verteilen.

Roelstra und seiner intriganten Tochter Ianthe ist es ein Dorn im Auge, daß Rohan und auch Sioned trotz der Seuche überlebt haben. Doch einen Triumph haben sie. Sioned ist durch das Dranath unfruchtbar geworden. Besonders Ianthe, die ihre Fruchtbarkeit bewiesen und bereits drei Söhne auf die Welt gebracht hat, ist über diese Tatsache erfreut. Doch es reicht ihr nicht, das Sioned ihrem Gemahl kein Kind mehr schenken kann. Sie ist noch immer erbost, daß Sioned Rohan für sich gewinnen konnte und will ihn jetzt für sich haben.

Deshalb läßt sie ihn auf einem Ausritt von den verbündeten Merida niederstechen und entführen. Er wird auf ihr Schloß Feruche gebracht und unter Drogen gesetzt. Als er sich von seiner Verletzung weitgehend erholt hat, gibt sie sich als Sioned aus und verführt ihn. Rohan, der noch immer unter der Wirkung von Dranath-versetztem Wein steht, merkt es nicht. Als er es schließlich bemerkt, ist er entsetzt - doch es ist bereits zu spät. Ianthe lacht ihn aus und verhöhnt ihn und die unfruchtbare Sioned. Er wirft sich wutentbrannt auf sie, bereit sie zu töten, und vergewaltigt sie statt dessen.

Sioned indessen hatte eine Vision von sich und Rohans Sohn in den Armen. Sie macht sich auf die Suche nach Rohan und wird ebenfalls gefangen genommen. Man sperrt sie ein - in eine Zelle, in die weder Sonnenschein noch Mondlicht fällt. Eine Folter für jeden Lichtläufer. Doch es reicht Ianthe nicht, sie so zu quälen, nein, sie will ihr auch noch ihre Würde nehmen. Daher lässt sie Sioned durch ihre Wächter mehrfach vergewaltigen. Als Ianthe sich sicher ist, mit Rohans Sohn schwanger zu sein, läßt sie die beiden triumphierend gehen.

Doch Sioned ist damit nicht zufrieden. Getrieben von Hass und Rachedurst, wartet sie in Stronghold, alleine mit wenigen Dienern, neun Monate lang. Als sie sicher sein kann, das Ianthe ihren Sohn geboren hat, macht sie sich mit Ostvel und Tobin auf den Weg nach Feruche. Sie zündet die Burg mit Lichtläufer-Feuer an und macht sich in dem Chaos auf die Suche nach Ianthe um IHREN Sohn zu fordern. Ianthe geschwächt von der Geburt, kann nur hilflos mit ansehen, wie Sioned ihr ihren Sohn wegnimmt. Doch als Sioned von Hass übermannt, Ianthe mit ihrem Feuer töten will, kommt Ostvel ihr zuvor. Er tötet Ianthe durch das Schwert.

Unterdessen kämpft Rohan seinen eigenen Kampf. Mit dem Großvater seines neugeborenen Sohnes, Roelstra. Schwert gegen Schwert. Doch die Gefolgsleute Roelstras spielen ein falsches Spiel. Einer zieht ein Messer. Plötzlich werden die beiden Kämpfenden von einer funkelnden Kuppel aus Sternenlicht umschlossen. Gewebt von Sioned, die Meilen entfernt, den Kampf beobachtet hat, auf einer Bahn aus Sternenlicht. Doch zunächst sieht es so aus, als würde das Rohan nicht helfen. Verletzt und fast besiegt, kniet er vor Roelstra. Dieser verhöhnt ihn und seine Gemahlin. Mit letzter Kraft zieht Rohan ein Messer und rammt es Roelstra in die Kehle. Der Hoheprinz ist tot.
Lang lebe der Hoheprinz und seine Höchste Prinzessin. Rohan und Sioned.

Das ist mit Abstand die beste Fantasy-Saga, die ich je gelesen habe. Faszinierend, schillernd, mitreissend und fesselnd. Man taucht ein in diese Welt und erlebt alle Abenteuer mit. Hier sind die Bösen böse und die Guten gut, aber anders als in anderen Büchern, haben die Protagonisten Tiefe und Beweggründe die man nachvollziehen kann. Also keine oberflächliche Charaktere-Beschreibung. Hat man einmal angefangen, kann man nicht mehr aufhören. Das ist richtig gute Fantasy, wie man sie selten findet! Fazit: Ein Buch, für das es sich lohnt, Geld auszugeben!  




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