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Journal Entry 1 by Herrundmeyer from Heilbronn, Baden-Württemberg Germany on Wednesday, April 11, 2012
Über vorablesen.de erhalten Buchbeschreibung von vorablesen.de: Seit der Luxemburger Koch Xavier Kieffer mit Frankreichs berühmtester Gastrokritikerin liiert ist, wird er zu den exklusivsten Events eingeladen. Doch das edle Dinner beim Pariser Bürgermeister endet bereits nach der Vorspeise: Rynosuke Mifune, Europas berühmtester Sushi-Koch, kippt plötzlich tot um. Die Diagnose lautet: Fischvergiftung. Doch Kieffer ist skeptisch und deckt schnell Widersprüche auf. Er taucht ein in die Welt der Sushiküche und muss erkennen, dass es Fische gibt, die teurer sind als Gold – und wertvoller als ein Menschenleben. ------------------- Meine Meinung nach der Lektüre der dortigen Leseprobe: In Tom Hillenbrands "Rotes Gold" gerät Xavier Kieffer, der Luxemburger Koch aus dem Deux Eglises, in ein neues Abenteuer. Bei einer exklusiven Kochveranstaltung fällt der Sushimeister Mifune tot um - Fischvergiftung. Aber der übervorsichtige Japaner hätte das Fischgift niemals zufällig berührt. Da ist also wieder einmal ein Fall für den Hobbyermittler Xavier, der sich eigentlich mehr der jungen Beziehung zur Guide Gabin-Chefin Valérie widmen wollte. Wie schon bei Kieffers erstem Fall "Teufelsfrucht" lässt sich Hillenbrand viel Zeit mit der Einleitung und der Schilderung der Begleitumstände. Es passiert nicht viel, aber das Drumherum passt einfach, inklusive detaillerter Beschreibung der kulinarischen Genüsse. Lektüre für den Gourmet, nur mit weniger Kalorien.
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Journal Entry 2 by Herrundmeyer at Heilbronn, Baden-Württemberg Germany on Wednesday, May 02, 2012
Xavier Kieffers zweiter Fall führt den Luxemburger Koch in die Welt des Fischhandels. Diese ist eine skrupellose Geldmaschinerie, denn eine steigende Nachfrage trifft auf überfischte Meere, und nicht jede Fischart kann in Aquakultur gezüchtet werden. Die Idealisten, die den Fisch ehren und die Natur respektieren, stehen der konsumgetriebenen Fischindustrie im Wege. Und einige Geschäftsleute gehen über Leichen. So schildert Tom Hillenbrand die Situation, und zum Teil ist da sicher auch etwas dran. Dennoch kommt der mahnende Zeigefinger für meinen Geschmack manchmal etwas zu deutlich durch. Der Krimi selbst ist spannend geschrieben, auch wenn es schwer zu glauben ist, dass es so glimpflich abgeht, wenn der Hobbydetektiv Kieffer sich in Gefahr begibt.
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