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Journal Entry 1 by tacx from Wedding, Berlin Germany on Wednesday, April 11, 2012
Achtzehn Briefe und ein Telegramm, ein Briefwechsel zwischen einem Deutschen und einem amerikanischen Juden in den Monaten um Hitlers Machtergreifung, erdacht und aufgeschrieben von einer Frau in den USA im Jahr 1938. Man fragt sich, warum sie vorhersah, was andere noch Jahre später nicht sahen (sehen wollten). Der Text wurde als Fortsetzung in einer Zeitschrift veröffentlicht, geriet dann über sechzig Jahre lang in Vergessenheit. Der Text hat eine wunderbar klare und anschauliche Schreibweise. Die Geschichte ist an einigen Stellen etwas zu typisch... und überrascht dann wieder. Es geht alles sehr schnell und doch läßt gerade die Kürze (64 Seiten) Freiraum für Gedanken und läßt einen nachdenklich und fast ein bißchen erschrocken zurück. Zusammenfassend geht es um die Entwicklung einer Freundschaft, ein Thema, das immer aktuell ist. Eindringlicher als auf diesen wenigen Seiten lässt sich auch die Dramatik des Nationalsozialismus kaum beschreiben. Man sollte es einfach lesen. Noch ein Hinweis zum Vorwort von Elke Heidenreich: Es nimmt sehr viel vorweg und beeinflußt beim Lesen. Besser ist es vielleicht, das "Vorwort" als Nachwort zu lesen und sich dann nochmals mit dem Inhalt zu beschäfftigen. Denn auch dieses ist wunderbar geschrieben und ergänzt den Text. -------------------------------------- Die Freude und die Lust am Lesen millionenfach teilen – das ist das Ziel der „Lesefreunde“, einer Aktion, die jetzt erstmalig gemeinsam von der Stiftung Lesen, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und deutschen Buchverlagen zum Welttag des Buches initiiert wurde. Die Idee: 33.333 Lese-Fans registrierten sich online bei der Aktion „Lesefreunde“ und wählten aus einer Liste von 25 Büchern einen Titel, den sie verschenken mochten. Jeder Schenker erhielt dann ein Paket mit 30 Exemplaren des von ihm gewählten Titels. Die Auswahl umfasste Lese-Spaß mit seinen vielfältigen Seiten. Die Buchtitel wurden kostenlos von den beteiligten Verlagen zur Verfügung gestellt.
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Journal Entry 2 by tacx at A&O Hotel/Hostel am Hauptbahnhof in Moabit, Berlin Germany on Saturday, April 28, 2012
Released 1 yr ago (5/10/2012 UTC) at A&O Hotel/Hostel am Hauptbahnhof in Moabit, Berlin Germany WILD RELEASE NOTES:
Dieses Buch geht zum Treffen der berliner Bookcrosser... mit ganz vielen zusätzlichen Besuchern, um dann vielleicht mit zum Bebelplatz anläßlich des Gedenkens der Bücherverbrennung mitgenommen und ausgewildert zu werden. Liebe/r Finderin/Finder, wenn wir Bookcrosser Bücher freilassen, dann tun wir das, um anderen eine Freude zu machen! Und das allerschönste am Bookcrossing ist, wenn eine Finderin/ein Finder einen Eintrag zu dem Buch macht und wir so eine Rückmeldung bekommen: wo das Buch gefunden wurde, wie es der Leserin/dem Leser gefiel und wie die Reise des Buches anschließend weitergeht. Die Finderin/der Finder kann dabei völlig anonym bleiben!! Wenn Ihr Euch anmeldet und so auch direkt mit uns in Kontakt treten, gezielt nach Büchern fragen könnt, bekommt dabei niemand die E-Mail-Adresse. Sie ist nur zum Anmelden. Angeschrieben werden kann man nur über ein Kontaktformular auf dieser Internetseite über den Nick-Namen (auch das kann man "ausstellen") Ich wünsche dem Buch eine gute Reise und Dir eine schöne Zeit beim Lesen!
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Journal Entry 3 by Lillianne at Moabit, Berlin Germany on Friday, May 11, 2012
Dem Buch konnte ich nicht widerstehen. Habe es auf dem MeetUp im Hopfinger mitgenommen. Wird nach dem Lesen in die BücherboXX Gleis 17 reisen.
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Journal Entry 4 by OBCZ-BuecherboX at BücherboXX am Gleis 17 in Grunewald, Berlin Germany on Monday, September 24, 2012
Released 8 mos ago (9/24/2012 UTC) at BücherboXX am Gleis 17 in Grunewald, Berlin Germany WILD RELEASE NOTES:
Ich bin ein Buch auf Reisen. Bitte nehmt mich freudig auf. Dieses Buch wurde weder verloren noch vergessen. Es wurde absichtlich freigelassen, damit es gefunden werden kann. Das Buch ist bei Bookcrossing registriert, einem weltweiten Forum zum Lesen, Tauschen und Freilassen von Büchern. Bitte besuche www.bookcrossing.com und mache einen Eintrag, damit die vorigen Leser erfahren, wohin seine Reise führt. Das ist freiwillig, kostenlos und anonym. Nach dem Lesen einfach an Freunde weitergeben oder wieder freilassen!" Wir hoffen, die kleine Straßenbibliothek findet freudige Leser/innen. Wäre schön, wenn Sie sich im Laufe der Reise eintragen können ... Die ganze Welt als Bibliothek - das ist die Idee, die hinter Bookcrossing steckt. Dafür stehen auch die drei "R": Read, Register, Release. - Lesen, Registrieren, Freilassen. Die Mitglieder von Bookcrossing registrieren Bücher auf der Webseite www.bookcrossing.com. Jedes Buch bekommt eine eigene BCID (BookCrossingIDentnumber), anhand derer man seinen Weg nachvollziehen kann. Dann werden die Bücher freigelassen: Man legt sie in ein Ärztewartezimmer, lässt sie "versehentlich" in der U-Bahn liegen oder verschenkt sie. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Der Finder eines Buches tippt die BCID auf der Webseite ein und kann in einem Journal angeben, wo er das Buch gefunden hat, als auch seine Meinung dazu kundtun. Dann lässt er es wieder frei. Gute Reise und lass bald was von dir hören. Im Forum der deutschen Bookcrosser, in dem sich Aktive austauschen und Fragen gestellt werden können, findest Du hier im Forum 'Germany'
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Journal Entry 5 by Feuerzeug11 at Grunewald, Berlin Germany on Wednesday, September 26, 2012
Fund #3 bei meinem gestrigen Besuch an der Box. Nachtrag 03.11.12 Nur ein fiktiver Briefwechsel auf 60 Seiten - und doch ganz schwere Kost.
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