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Journal Entry 1 by Saguna from Nürnberg, Bayern Germany on Friday, March 02, 2012

Jakob Wassermann (* 10. März 1873 in Fürth; † 1. Januar 1934 in Altaussee) war ein deutsch-jüdischer Schriftsteller. Er zählte zu den produktivsten und populärsten Erzählern seiner Zeit. Er gehört zu den Autoren, deren Werke am 10. Mai 1933 von den Nationalsozialisten verbrannt wurden. Zur Erinnerung an ihn verleiht seine Geburtsstadt Fürth den Jakob-Wassermann-Literaturpreis. Kurzbeschreibung (amazon): Die Geschichte des spanischen Eroberers Pizarro, der mit seinen Soldaten 1532 in das Land der Inkas einfiel, Dörfer und Menschen vernichtete, den Kaiser Atahualpa auf dem Scheiterhaufen verbrannte und reich mit Gold beladen in seine Heimat zurückkehrte.Berichtet wird sie von Pizarros Gefolgsmann und späterem Mönch Domingo de Soria Luce, der sie in einem Kloster der Stadt Lima aufgeschrieben hat, in das er sich nach der Eroberung Perus voller Abscheu zurückgezogen hatte. Immer wieder erschreckend, was die Habgier angeblich zivilisierter Menschen anrichten kann! Gelesen und registriert habe ich das Buch für die Challenge "Vom Mount Everest zum Brocken", Thema März 2012: "Verbrannte Bücher" und für die ABC-Challenge 2012, hier das W im Autorennamen.
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Journal Entry 2 by Saguna at Bebelplatz in Mitte, Berlin Germany on Wednesday, May 09, 2012
Released 1 yr ago (5/10/2012 UTC) at Bebelplatz in Mitte, Berlin Germany WILD RELEASE NOTES:

Dieses Buch werde ich zum 79. Jahrestag der Bücherverbrennung durch die Nationalsozialisten während der Gedenkveranstaltungen am Bebelplatz freilassen. Viel Freude dem Finder mit dem Buch! Dir liebes Buch eine gute Reise und lass mal von dir hören!
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Journal Entry 3 by MnCritik at Mitte, Berlin Germany on Saturday, May 12, 2012
Gefunden: 10.5. Bebelplatz; Gelesen: 10.5. ; Feigelassen: 12.05. Karl-August-Platz Charlottenburg Berlin. Die Geschichte zeichent ein echt schön zu lesendes Bild der "Nichtigkeit des Haben" und zeigt unsere tiefsten gesellschaftlichen Abgründe, die auch heute noch aktuell sind. Besonders erstaunlich fand ich wie religiös es behaftet ist und wie wiedersprüchlich wir uns zu unseren eigenen Ansprüchen verhalten. Sehr, Sehr empfehlenswert.
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