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Journal Entry 1 by spy-there from Zürich, Zürich Switzerland on Thursday, February 09, 2012
Margaret Millar war die Frau von Kenneth Millar, der unter dem Pseudonym Ross Macdonald hartgesottene Krimis im Stil von Hammett und Chandler schrieb. Den früheren Erfolg des Schriftstellerehepaars hatte jedoch Margaret. 1956 erhielt sie den Edgar Allan Poe Award in der Kategorie Bester Roman für «Beast in View» (Liebe Mutter, es geht mir gut...) und konnte die Filmrechte verkaufen. Mit dem Geld kauften sich die Millars ein Haus in Santa Barbara. In Kalifornien spielen denn auch viele ihrer subtilen Krimis. Millars Interesse an Psychologie, vor allem an der weiblichen Psyche, spiegelt sch in den meisten ihrer Romane. Um dem kriminalistischen Genre gerecht zu werden, besuchte sie 40 Jahre lang Mordprozesse als Beobachterin. Seit den 60er Jahren engagierte sie sich ausserdem für Umweltschutz. Dies ist ein Buch aus meiner aufzulösenden Krimisammlung und Millar eine meiner Lieblingsautorinnen. Inhalt: Es ist Ende August und für die Kinder rückt die Schule wieder in greifbare Nähe. Langsam beginnen sie, sich wieder auf dem Schulspielplatz herumzudrücken. Daneben steht ein grüner Zweisitzer. Im Auto sitzt ein Mann, der dort gar nicht sitzen dürfte. Orte mit Kindern sind zu meiden, wenn man einmal, in frühen Jahren, einem Kind zu nahe gekommen ist - was die Polizei weiß. Kinder sind schwach und leicht zu manipulieren …
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Journal Entry 2 by spy-there at Café Gloria (OBCZ) in Zürich, Zürich Switzerland on Thursday, February 09, 2012
Released 3 mos ago (2/9/2012 UTC) at Café Gloria (OBCZ) in Zürich, Zürich Switzerland WILD RELEASE NOTES:
Meet-up, dann eventuell im Gestell
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