corner corner Die Frau im Pelz: Leben und Tod der Carmen Mory

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Die Frau im Pelz: Leben und Tod der Carmen Mory
by Lukas Hartmann | Biographies & Memoirs
Registered by wingOBCZ-TeddysDenwing of Herisau, Appenzell Ausserrhoden Switzerland on Wednesday, February 08, 2012
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Journal Entry 1 by wingOBCZ-TeddysDenwing from Herisau, Appenzell Ausserrhoden Switzerland on Wednesday, February 08, 2012

This book has not been rated.

Kommt mit ans facebookcrossers meetup im Cafe Gloria morgen. 


Journal Entry 2 by wingOBCZ-TeddysDenwing at Café Gloria (OBCZ) in Zürich, Zürich Switzerland on Wednesday, February 08, 2012

This book has not been rated.

Released 3 mos ago (2/9/2012 UTC) at Café Gloria (OBCZ) in Zürich, Zürich Switzerland

WILD RELEASE NOTES:

Reist morgen mit nach Zureich, ans facebookcrossers meetup im Cafe Gloria. 


Journal Entry 3 by spy-there at Zürich, Zürich Switzerland on Thursday, February 09, 2012

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Das wäre ein Buch für virtualagent ... aber vielleicht lese ich's auch noch. Von dieser Frau hab ich schon so viel gehört.  


Journal Entry 4 by spy-there at Zürich, Zürich Switzerland on Monday, May 21, 2012

7 out of 10

Carmen Mory war ein Mädchen aus dem Berner Oberland mit Träumen, Ambitionen und einem Hang zu Glamour und Macht. Ausgerechnet in einen Parteigenossen der Nazis verliebte sie sich, verkehrte in den falschen Kreisen ... bis sie sich im Krieg - als Gestapoagentin - unweigerlich auf der falschen Seite befand, Mory gehörte zu den ersten Kollaborateuren, die nach dem Krieg zum Tode verurteilt wurden.

Hartmann schildert den „Todesengel von Ravensbrück“ - sehr einfühlsam - als Opfer der Umstände. Die (fiktive) Figur des Schweizer Konsuls, quasi den Blick von ausserhalb, fand ich weniger gelungen. Da interpretiert er eine persönliche Beroffenheit hinein, die ich ihm nicht abkaufe. Die Schweiz hatte einfach Angst um ihre Integrität, so kurz nach dem Krieg. Man wollte sich nicht auf die Äste hinauslassen, eine Nazispionin zu verteidigen --- und am Ende noch die mühsam polierte Neutralität aufs Spiel zu setzen. Hartmanns Konsul ist besessen von dieser Frau und hilft ihr aus persönlichen Gründen nicht; aber gut, das ist das Recht der Fiktion ;)

virtualagent hat's leider schon gelesen (O-Ton: „Ah ja, da war ich an der Buchvernissage.“)

woah! dies ist da einzige, registrierte Exemplar! 




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