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Die Magierin des Windes
by Misty Massey | Science Fiction & Fantasy
Registered by Midnightwitch of Wien Bezirk 12 - Meidling, Wien Austria on 9/23/2011
Average 8 star rating by BookCrossing Members 

status (set by Midnightwitch): permanent collection


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Journal Entry 1 by Midnightwitch from Wien Bezirk 12 - Meidling, Wien Austria on Friday, September 23, 2011

8 out of 10

KURZBESCHREIBUNG:
Die junge Falkin entkommt mit Müh und Not den Klauen der mächtigen Magiergilde, die alle Menschen mit einem besonderen Talent - wie Falkin einer ist - beherrschen will. Auf den Decksplanken des Kaperschiffs Vogelfrei hat sie ein neues Leben gefunden. Doch da wird Kapitäns Binns, der um ihr Geheimnis weiß, bei einem Landgang verhaftet. Schuld daran ist der zwielichtige - und außerdem überaus attraktive - McAvery, und den will Falkin jetzt zur Strecke bringen. Doch auch McAvcery verfügt über außergewöhnliche Fähigkeiten...



Mein Kommentar - 21. September 2011:
Im Zuge der Assoziationschallenge gelesen!
Schlagworte: ROT und SPIEGEL
Assoziation: Spiegel - "schwarzer" Spiegel - Weissagung - Magie - Magierin
Titel: Die Magierin des Windes

Eigenwillig, aber durchaus gut. So würde ich wohl kurz umrissen die Geschichte bezeichnen. Falkin ist - wie sich im Lauf der Geschichte herausstellt - nicht nur eine Verheißung (so werden die Kinder/Menschen bezeichnet, die magische Fähigkeiten haben, aber noch nicht von den Danisobern ausgebildet sind), sondern sogar auch noch etwas ganz Besonderes.
Leider wird das "Besondere" nicht so wirklich klar gestellt, weshalb die Story von mir nicht mehr Punkte bekommt. Auch die Beweggründe der Danisober hätten in meinen Augen klarer hervorgestrichen werden sollen. Warum ist diese Gilde so streng? Was verbirgt sie? Warum hat Falkin so viel Angst dieser Gilde beizutreten? Und was genau hat es mit diesen Armbändern auf sich, die zwar die Gildenmitglieder hervorhebt, diese offenbar auch bindet und den Menschen, wenn er sich davon befreien will, unwiderruflich verletzt (sowohl körperlich als auch seelisch)?
Es sind also mehrere Fädchen durchaus lose und flattern herum... ich denke, diese in den roten Faden fester mit einzubinden, hätte der Geschichte sicher nicht geschadet.

Interessant ist auch, dass man klarerweise vermutet, dass Falkin und McAvery .... nun ja, sich zueinander hingezogen fühlen würden. Dennoch erwartet man seltsamerweise einen anderen Ausgang, als den, die die Story nimmt. ;)
Gefallen hat mir auch die Mischung zwischen Piraterie, mittelalterliche Verhältnisse (also keine Motoren, kein Fortschritt) und Magie. Leider kommen hier auch wie es im Mittelalter üblich war, die Frauen nicht allzu gut weg. Immerhin können sie Schankmädchen, Hure, Näherin oder Ehefrau werden. Doch für alles andere sind sie natürlich zu minder.

Mein Fazit also: Gute Story, unerwartetes Ende und tolle Mischung, nur leider manchmal zu wenig Erklärungen. 


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