corner corner [Nachbetrachtung] ErNüFü Monats-Meetup im Literaturhaus-Cafe am 14.05.18

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[Nachbetrachtung] ErNüFü Monats-Meetup im Literaturhaus-Cafe am 14.05.18

„Alles neu macht der Mai“ heißt es ja, daher haben wir beim Mai-Meetup mal alles anders gemacht. Also anderer Ort (kommt häufiger mal vor) und ganz anderer Tag (eher selten). So trafen wir uns völlig untypisch mitten im Monat an einem Montag, immerhin im Cafe des Literaturhauses, einem uns doch schon sehr vertrauten Ort. Das frühe Kommen von Saguna und das etwas unentschiedene Wetter, welches sich dann doch nicht zum Regnen durchringen konnte, haben es uns ermöglicht tatsächlich die ganze Zeit draußen zu sitzen und einen schönen, lauen Abend zu haben. Dabei waren Saguna, Julame, Lesenmachtfroh, Za-ida und ich, der Zugleser.

Und so verbreiteten wir uns, mit allen Büchern, Tellern und Gläsern ganz genüsslich über zwei Tische und gingen den existenziellen Fragen und Erkenntnissen der Welt nach: Warum manche Dichtergrößen auch nach ihrem Tode noch von Quietsche-Entchen verfolgt werden; wie es manche Bücher herbeiführen, dass ihre Besitzter nach Berlin kommen; dass Polizisten gerade in Augenblicken des Terror manchmal einen schrägen Sinn für Humor haben; dass die Vermessung der Welt, insbesondere der privaten Welt, gerade erst begonnen hat und welche Vor- und Nachteile dies so mit sich bringt und dass lichtschnelle Kommunikation nicht nur ein Jahr länger erscheinen lässt, sondern deren Teilnehmer in besonderen, gar nicht zufälligen Fällen, scheinbar sehr viel jünger macht.

Über nächste Treffen wurde noch diskutiert, da war noch nichts fix. So sich aber nichts anderes mehr ergibt, wird es dann wieder zur gewohnten Zeit am gewohnten Ort stattfinden, ehe es dann am 26. August zum SchloGaPi geht.

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„Alles neu macht der Mai“ heißt es ja, daher haben wir beim Mai-Meetup mal alles anders gemacht. Also anderer Ort (kommt häufiger mal vor) und ganz anderer Tag (eher selten). So trafen wir uns völlig untypisch mitten im Monat an einem Montag, immerhin im Cafe des Literaturhauses, einem uns doch schon sehr vertrauten Ort. Das frühe Kommen von Saguna und das etwas unentschiedene Wetter, welches sich dann doch nicht zum Regnen durchringen konnte, haben es uns ermöglicht tatsächlich die ganze Zeit draußen zu sitzen und einen schönen, lauen Abend zu haben. Dabei waren Saguna, Julame, Lesenmachtfroh, Za-ida und ich, der Zugleser.

Und so verbreiteten wir uns, mit allen Büchern, Tellern und Gläsern ganz genüsslich über zwei Tische und gingen den existenziellen Fragen und Erkenntnissen der Welt nach: Warum manche Dichtergrößen auch nach ihrem Tode noch von Quietsche-Entchen verfolgt werden; wie es manche Bücher herbeiführen, dass ihre Besitzter nach Berlin kommen; dass Polizisten gerade in Augenblicken des Terror manchmal einen schrägen Sinn für Humor haben; dass die Vermessung der Welt, insbesondere der privaten Welt, gerade erst begonnen hat und welche Vor- und Nachteile dies so mit sich bringt und dass lichtschnelle Kommunikation nicht nur ein Jahr länger erscheinen lässt, sondern deren Teilnehmer in besonderen, gar nicht zufälligen Fällen, scheinbar sehr viel jünger macht.

Über nächste Treffen wurde noch diskutiert, da war noch nichts fix. So sich aber nichts anderes mehr ergibt, wird es dann wieder zur gewohnten Zeit am gewohnten Ort stattfinden, ehe es dann am 26. August zum SchloGaPi geht.
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Wunderbar, dass ich dann doch ohne Sturm nach Nürnberg kommen konnte und wir außen sitzen konnten :-)

Mist, jetzt wollte ich mal noch die Woche LESEN! in Fürth verlinken. Aber dieses Jahr ist das Programm noch gar nicht auf der Seite veröffentlicht!

http://www.fuerth.de/---/lesen.aspx

Ich schau mal nach der Papierversion, (falls es die schon gibt?? Frühling ist ja längst ;-)) und mach ggf. hier mal Programmvorschläge. Zusätzliche Buchtauschregale tummeln sich ja dann auch immer in der Woche.
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ich mir wie ein Außenseiter vor (dank längerer Parkplatzsuche), kann mir aber trotzdem mein Teil denken. Mit der Konsumationskombination Tee und zwei Nachtischen war ich äußerst zufrieden. Danke für die Nachbetrachtung
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habe ich mich diesmal zu kryptisch ausgedrückt? Ich werde es nächstes Mal gerne wieder einfach machen. :)
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Genussreich zu lesende Nachbetrachtung.
So bekommen unsere Ratschereien einen angenehm intellektuellen Anstrich.
Außerdem habe ich gelernt, dass bekennende "Pufferküsser" gehätschelt werden, wenn sie ein Praktikum bei der Bahn machen.

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