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"Thereses abenteurliche Reise" – Wir erzählen eine Geschichte

Rosenblatt und Patschouli (ich) , wir erzählen eine Geschichte, wer mag kann sich beteiligen, in keinem Fall mit mehr als fünf bis sechs Sätzen auf einmal. Rosenblatt und ich behalten uns vor, sie im Griff zu behalten, also, wenn sie zu sehr abdriftet, sie zu unterbrechen, jedoch nicht mehr als notwendig. Rosenblatt und Patschouli bestimmen den Schluss. Sollte es zum Ausdruck kommen, wird jeder der Beteiligten genannt und erhält einen Ausdruck.

Gleich beginnt die Geschichte:

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Rosenblatt und Patschouli (ich) , wir erzählen eine Geschichte, wer mag kann sich beteiligen, in keinem Fall mit mehr als fünf bis sechs Sätzen auf einmal. Rosenblatt und ich behalten uns vor, sie im Griff zu behalten, also, wenn sie zu sehr abdriftet, sie zu unterbrechen, jedoch nicht mehr als notwendig. Rosenblatt und Patschouli bestimmen den Schluss. Sollte es zum Ausdruck kommen, wird jeder der Beteiligten genannt und erhält einen Ausdruck.

Gleich beginnt die Geschichte:
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1.
Das Telefon läutete. Sehr lange. Therese zögerte. Wer ihr etwas sagen wollte, sollte eigentlich wissen, dass man sie per mail erreichen konnte. Ihr war das lieber. Außerdem...

2.
rosenblatt: ... wußten die meisten ihrer Bekannten, dass sie sich einen Mittagsschlaf gönnte. Mitten in der Nacht rief niemand an. Gerade da war sie oft munter und an Gesprächen interessiert. Aber anscheinend ging das nur ihr so. Deshalb nutze sie die langen Nächte oft zum Lesen...

3.
Patschouli: ...So wie jetzt. Es war allerdings noch nicht übermäßig spät. Trotzdem hatte sie sich den Griff zu einem Buch gegönnt. Es war ein Krimi, von ihrer Lieblingsautorin, Felicitas Mayall. ...
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4.
...
Ein spannendes Buch und sie war schon vollkommen in die Geschichte eingetaucht. Nicht zuletzt hatte sie auch deswegen keine Lust sich vom Telefon stören zu lassen. Andererseits... wenn es jemand so penetrant klingeln ließe konnte es durchaus wichtig sein. Sie ließ das Buch sinken und lauschte gespannt auf das Klingeln während sie überlegte ob sie dran gehen solle... da verstummte das Klingeln plötzlich.
...
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Ein spannendes Buch


Bitte 4. davorsetzen!
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...
Unbehagliche Gefühle stiegen in ihr auf. Gedanken begannen zu kreisen. Die Konzentration auf's Buch schien schier unmöglich. Kribbeln und Zittern stiegen in ihr auf.
"Was, wenn es wieder er war?"
Sie hatte es über die Zeit verdrängt.
Mit feuchten Händen tippte sie auf das Telefon.
Die Nummer war unterdrückt.
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So ein Mist! So konnte Sie nicht wissen, wer da gerade versuchte, sie zu erreichen! Eine unterdrückte Nummer konnte ja quasi jeder sein. Vllt. war es ja auch ganz harmlos...?
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Es klingelte wieder, sie hob ab:
"Hallo?"
"Therese? Wenn Du nicht willst, dass vor Weihnachten etwas schlimmes passiert, beschreib mir jetzt Deinen Körper!"
Therese knallte den Hörer in die Gabel und atmete tief durch. Der Telefonanierer mal wieder!
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Es klingelte wieder,


Bitte 7. davorsetzen
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So ein Mist!


Bitte 6. davorsetzen-
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Unbehagliche Gefühle


Bitte 5. davorsetzen.
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Wo soll das denn hin?
Mir ist das übrigens genau so passiert. Lange her.
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Also war ihre Entscheidung richtig, für einige Zeit zu verschwinden. Im Grunde hatte sie bereits einiges vorbereitet, nun sollte sie es nicht länger hinausschieben...
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Der Koffer war gepackt. Sie war sich aber noch nicht klar darüber klar, welche Bücher sie mitnehmen wollte auf ihre Reise. Zeit zum Nachdenken war wichtig, aber auch Zeit zum Lesen. Und dann war da auch noch ihr Schreibprojekt...
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Während ihre Gedanken ewig kreisten, verpasste Sie ihren Flug nach Costa Rica
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Während


Setzt Du bitte eine 9. davor?
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Der Koffer war gepackt.


Setzt Du bitte eine 8. davor? Ich denke, das ist vorteilhafter.
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10.
Was bedeutete das? Zum einen konnte sie ein anderes Ziel wählen. Und sie könnte noch Kontakte aufnehmen. Mit ihrer besten Freundin Marlène. Und mit Frank. In der letzten Zeit hatte er sich recht umgänglich gezeigt...
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Kurz entschlossen packte sie ihren Koffer, raste zum Flughafen und erwischte gerade noch einen Last-Minute-Flug nach Anchorage.
Erst im Flugzeug fiel ihr siedend heiß ein, dass ihre Kleidung, die sie für Costa Rica eingepackt hatte, in Alaska wohl zu dünn sein würde.
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12:

Egal jetzt. Dann würde sie sich eben vor Ort was passendes kaufen. Hauptsache, sie wäre erstmal weg!
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Vor allem war sie froh, dass sie noch Marlène erreicht hatte. Sie wollte in einigen Tagen folgen. Und sie hatte zugestimmt, dass es wunderbar wäre, wenn Frank sie begleitete. Aber muss es denn unbedingt Anchorage sein, hatte sie noch hinzugefügt.
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"Das war das einzige Ziel, auf das ich noch so kurzfristig umbuchen konnte. Außerdem fand ich den Elch in "Ausgerechnet Alaska" immer so süß."

(Zwei Deppen ein Gedanke. Rosenblatt war Sekunden schneller ;-))
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14.

Auf jeden Fall musste es Anchorage sein. Seit sie "Anchorage Alaska" von Michelle Shocked gehört hatte, zog es sie dort hin. Genügend Zeit und Ruhe würden sie in dieser Stadt haben.
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Das Hotel war super. Ihr Abenteuer konnte beginnen. Thereses Bedenken waren total verflogen.
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Was könnte sie als erstes unternehmen?
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... Sie aber trat vor die Schwingtüre, holte tief Luft und genoß den Anblick dieser herrlichen Kulisse mit den schneebedeckten Gipfeln.
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Eine heftige Windbö erfasste ihre viel zu dünne Jacke und schon fing es an zu schneien.
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warmes Outfit kümmern. An der Rezeption würde man ihr sicher weiterhelfen können.
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Die Rezeptionistin führte sie in einen kleinen Laden. " Wir haben hier Daunenjacken und ausserdem Parkas und Stiefel aus Robbenfell von den Inuit. " " Aber. ..Ich bin doch VeganerIn"
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Dass die Inuit aber auch nicht vegan leben wollten!
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betrachtete sich selbst als tolerant. Wichtig war nur, dass sie sich treu blieb. Ein Paar warme Wollsocken würden ihre Füße auch wärmen.
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Der Fahrer, schien etwa in ihrem Alter zu sein. Er war in Pelzkleidung gehüllt, an seinem braunen Bart hatten sich Eiszapfen gebildet.
"Sind sie verrückt?" ,fragte er, "bei minus 40 Grad in Sandalen und Wollsocken rumzulaufen? Passen Sie bloß auf, dass Ihnen nicht die Füße abfrieren."
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gemütlich und warm verpackt im Schlitten zu sitzen und durch die Gegend gezogen zu werden. Vielleicht konnte sie den Fahrer dazu bewegen, "Jingle Bells" zu singen.
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.

Dieser hier betrieb es ja schließlich auch nur kommerziell. Und außerdem.
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besteigen. Denn dieser hier trieb es ganz offensichtlich auch kommerziell. Und außerdem.
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Wenn ich schon vor dem Telefonanierer flüchte, kann ich mich auch ins Abenteuer stürzen.
Also stieg sie ein.
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Wenn ich schon vor dem Telefonanierer flüchte, kann ich mich auch ins Abenteuer stürzen.
Also stieg sie ein.


Dachte, dass sei ein Telefononanierer und habe deshalb das o gespendet...
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Dachte, dass sei ein Telefononanierer und habe deshalb das o gespendet...


Das hatte ich nicht begriffen. Wir werden es noch klären. In Übereinstimmung mit bibo.
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Dachte, dass sei ein Telefononanierer und habe deshalb das o gespendet...

Ja ist es: der gemeine Telefonwichser. Es ist zusammengezogen aus Telefon und Onanierer, so wie Smog aus smoke und fog.
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mummelte sie sich in die bereitliegenden warmen Decken ein und bat den Kutscher, ihr ein wenig die Gegend zu zeigen.
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Vom Purrfect Purr Cat Hotel ging es flott aus Anchorage heraus in Richtung Osten.
"Wollten Sie mir nicht die Stadt zeigen?"
" Auf den Straßen kann ich wohl kaum mit dem Hundeschlitten fahren. Und die Wildnis hier ist sehenswert" Sie folgten einem Flusslauf, der sich zwischen Bergen hindurch wand.
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Ihre Englischkenntnisse waren ganz schön gefordert.
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schubs

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schubs

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Denn immerhin war Sie allein in einer Kutsche mit unbekanntem Ziel, ohne das jmd. wusste, wo sie war...
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36.

Immerhin hatte sie ihr Handy bei sich.
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Und die Akkus würden in der Kälte schnell schlapp machen.
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sich selbst, es wird Dir nichts passieren. Und so war es auch.
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... die klare Luft genießen und den Anblick der wunderbaren Natur. Und doch. Vorsichtshalber machte sie den Fahrer aufmerksam, dass sie langsam wieder zurück müßte...
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Und zwar als Dauerschleife. Sie begann ihren Wunsch nach musikalischer Berieselung zu bedauern. Außerdem stand die Sonne schon kurz über dem Horizont.
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... hatte sie sich das ja gewünscht. Wenn auch nicht so mißtönend. Gerade wollte sie mit einstimmen, da kam von rechts ein Motorrad auf sie zugerast.
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Der misstönende Gesang des Schlittenführers erinnerte sie an den pickligen Mitschüler, der vom Musikunterricht ausgeschlossen worden war. Der hatte sie damals immer mit Blicken ausgezogen. Unheimlich war der gewesen.
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... voll in die Huskies-Meute hinein. Das gab ein Geheule und Geschreie, Therese schloss vor Entsetzen ihre Augen, und wühlte sich tief in ihre Decken.
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Als sie nach einer Weile wieder hervorschaute, waren der Hundeführer und der Motorradfahrer tot, auch fünf der Huskies, drei andere wanden sich jaulend in ihrem Blut. Wie durch ein Wunder war sie unverletzt geblieben und zwei der Huskies sahen zwar geschockt, aber unverletzt aus.
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Doch plötzlich hörte sie eine vertraute Stimme, "Therese, mein Kleines, wo steckst Du denn, was machst Du denn für Sachen!" Sofort schoss sie unter den Decken hervor. "Frank, wo kommst Du denn her?", "na, hast Du mich nicht gerufen?", "ja, ja, natürlich", Therese war völlig verwirrt, sie konnte es nicht fassen. Und jetzt traten ihr auch noch die Tränen in die Augen. "Na, na, ist ja gut", tröstete sie Frank und drückte sie an sich...
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Aber wie war Frank in ihre Wohnung gekommen? Er hatte doch überhaupt keinen Schlüssel?
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Aber wie war Frank in ihre Wohnung gekommen? Er hatte doch überhaupt keinen Schlüssel?


Hier müssen wir die Geschichte unterbrechen, denn Nr. 45 gibt es 2x und dieser Satz ist nicht stimmig, denn Marlène hatte Schlüssel und sie hatte es auch übernommen, Frank zu informieren.

Und wenn sie alles nur geträumt hat, dann ist der ganze Flug nach Anchorage hinfällig und somit alles, was bisher erzählt wurde, zu streichen. Ich ziehe mich mit Rosenblatt zurück.
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Es war für mich die einzig logische Fortführung dafür, dass Frank mitten in der Wildnis auftauchte und sagte, Therese hätte nach ihr gerufen. Nachdem Sie sich, anstatt zu handeln immer weiter in ihre Decken gewühlt hat.
Die Dopplung kam wohl daher, das wir gleichzeitig geschrieben haben und Du auf Dein eigenes Posting geantwortet hast.
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Die Dopplung kam wohl daher, das wir gleichzeitig geschrieben haben und Du auf Dein eigenes Posting geantwortet hast.


Ja, ja, damit hast Du durchaus recht, aber ich muss das erst verkraften. Es ist immerhin eine sehr abrupte Wendung. Und ich möchte das mit Rosenblatt besprechen, weil wi r ja gemeinsam die Geschichte gestartet haben. Laß uns also eine kleine Verschnaufpause einlegen.


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Ich fand es eine aprupte Wendung, dass Frank aus dem Nichts erschien. :-)
So unterschiedlich kann Logik sein. Verkrafte mal, ich bin jetzt sowieso off.
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Ich fand es eine aprupte Wendung, dass Frank aus dem Nichts erschien.


Die Geschichte lebt ja von aprupten Wendungen, angefangen mit der Landung in Anchorage. Das mußte ich und habe es ja schließlich auch geschluckt.

So, und jetzt – Rosenblatt kann ich derzeit nicht erreichen – suche ich mal nach dem abrupten Erwachen nach einer Weiterführung. Mit Nr. 46

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waren Polizei und Krankenwagen erschienen.
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Nichts war mit riesiger Entfernung, nichts mit eisiger Kälte. Das einzige, was zutraf, dass sie Urlaub hatte und nicht zur Arbeit mußte. Am besten rief sie bei Marlène an, um zu erfahren, was sie mit ihr vereinbart hatte. Sie mußte unbedingt dieses ganze Traumgebilde entwirren.
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rief sie Marléne an und erzählte ihr in allen Einzelheiten von Ihrem verwirrendem Traum. Doch zu ihrer Überraschung fand Ihre Freundin keine tröstenden Worte für Sie, sondern fing an zu lachen: "Na, du kannst unseren Trip ja wohl kaum erwarten, was."
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... dass wir auf die Wanderschaft gehen sollten?" – "Aber natürlich, ja, ich freue mich doch schon darauf," konterte Marlène.
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und ließ sich von der Abenteuerlust ihrer Freundin anstecken. Gleich war sie wieder besser gelaunt.
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... "Was hältst Du davon, wenn wir uns mit dem Fahrrad auf den Weg machen? Fragt sich natürlich, in welche Richtung? Der Möglichkeiten gibt es immerhin viele. Ich schlage als erstes Magdeburg vor. Mich reizt das Hundertwasserhaus."
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Sie rief Marléne an

Sie bereiteten Wanderkarten aus (Als wenn sie dabei nicht alleine wäre)

Dann geht eine Mail an Marlene raus
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Sie bereiteten Wanderkarten aus


Ich sehe da keinen Logikfehler. Allerdings müßte bei Nr. 50 singular stehen, "sie breitete einige..." , ich werde bibo darum bitten.
Während sie die Wanderkarten ausbreitet, dürfte sie das Telefongespräch beendet haben (das muss nicht extra gesagt sein) und sie konnte nun in Ruhe eine mail schreiben.
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Sie rief Marléne an

Sie bereiteten Wanderkarten aus (Als wenn sie dabei nicht alleine wäre)

Dann geht eine Mail an Marlene raus

Aber frank ist noch in der Wohnung, oder? Aber für den Fall, dass Frank sich wieder dematerialisiert hat, habe ich es geändert.
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Aber frank ist noch in der Wohnung, oder? Aber für den Fall, dass Frank sich wieder dematerialisiert hat, habe ich es geändert.


Frank war ja in Anchorage und hat sich im Traum aufgelöst.

(51) hat sich Therese per mail an Marlène gewandt und schlägt ihr vor, mit dem Fahrrad nach Magdeburg zu fahren. Mit dem Hörer in der Hand konnte sie ja schlecht die Wanderkarten studieren.

Ich halte das alles für logisch, wenn auch mit einiger Phantasie versehen und mit der sollte es auch weitergehen

Fortsetzung folgt nun mit Nr. 52
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"Ich halte das für eine sehr gute Idee. Ich kenne nur das Hundertwasserhaus in Wien. Außerdem fahre ich sehr gerne mit dem Fahrrad auf Urlaub."
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... heute ist Sonntag, der 17. September, dann laß uns morgen gegen Mittag aufbrechen.
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... Zum Glück hatte sie ihr Fahrrad erst neulich durchsehen lassen. Langsam kam Freude in ihr auf.
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um die Ankunft mit dem RE xxx um 12:17 Uhr am Ostbahnhof anzukündigen.
Schön, dachte Therese, dann gehen wir ins Sybille mitagessen und fahren gestärkt Richtung Magdeburg. Über die Zwischenstationen kann man sich ja unterwegs verständigen. Erstmal raus aus Berlin. Aber auf welcher Strecke?
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Stadtplan und suchte die ungefährlichste Route heraus.
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... verständigte sie sich mit Marlène , müssen wir ja nicht die ganze Strecke mit dem Fahrrad fahren. Aus Berlin raus nehmen wir die Räder erst einmal mit in den Zug.
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60. Na dann

wir haben ja beide die Karte für Berlin und Brandenburg. Dann fahren wir bis Wusterwitz und steigen aufs Fahrrad. Kurz vor 3 können wir mit dem RE fahren. 2-3 Stunden fahren, bis wir ein Quartier brauchen. Sollen wir in einem Gasthaus, einem Hotel oder in der Jugendherberge übernachten?
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lohnt es sich denn überhaupt noch, so spät erst loszufahren?
Mitte September wird es ja schon wieder um 18.00 dunkel.
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... aber Therese widersprach, in einer Stadt wird es abends erst interessant und in Magdeburg wollen wir ja auf jeden Fall länger Station machen. Es geht uns doch um das Hundertwasserhaus, das ist Tag und Nacht sehenswert, innen wie außen. Dort in der Nähe sollten wir unser Quartier beziehen, am besten in einem preiswerten Hotel. Aber das entscheiden wir am besten an Ort und Stelle.
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Wenn wir etwas über 50 km am Tag fahren, schaffen wir es in drei Tagen. Aber dann sollten wir auch schon früh los und mittags irgendwo einkehren.
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64 Wer

trifft hier die Entscheidungen? Am besten ist es nicht lange zu überlegen sondern einfach loszufahren.
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... Unser erstes Ziel sollte Magdeburg sein und dafür brauchen wir im Grunde kein Fahrrad. Innerhalb der Stadt schon eher. Mich interessiert vor allem Hundertwasser. Danach brauchen wir dann die Fahrräder – für die Umgebung. Das können wir aber an Ort und Stelle festlegen. Einverstanden? fügte sie etwas versöhnlicher hinzu.
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... saßen Therese und Marlène friedlich im Regionalzug und dampften Magdeburg entgegen. Der Zug war zum Glück nicht übermäßig voll, und auch ihre Fahrräder hatten Platz gefunden. Marlène hatte sich inzwischen von Thereses Begeisterung für Hundertwasser anstecken lassen und vertiefte sich in das Material, das ihr die Freundin mitgebracht hatte.
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"Vielleicht können wir da ja übernachten?"
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... meinte Marlène . Und nach einer Pause lachte sie schallend, "immerhin billiger als ein Ticket nach Anchorage". Therese stimmte in ihr Lachen ein, dann meinte sie aber, "schließlich war das ja nur in meinem Traum, das musst du doch zugeben!", "du kannst ganz schön teure Träume haben,"konterte Marlène.
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schubs

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