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Gegen die Hundesteuererhöhung...wir brauchen eure Stimmen

Hallo

Ich weiß, das hat überhaupt nichts mit Büchern zu tun und dennoch hoffe ich auf eure Hilfe.
In Solingen soll mal wieder die Hundesteuer erhöht werden und das könnte als Schlussfolgerung haben, das einige Tiere abgegeben werden müssen, da die Leute die Steuern nicht mehr zahlen können, deswegen habe ich eine riesen BITTE an euch, auch an die nicht Solinger, gebt uns eure Stimme, damit wir von der Erhöhung verschont bleiben.

Wir haben noch 180 Tage Zeit, aber sind grad mal bei 3% angekommen, das heißt wir brauchen wirklich jede Hilfe.
https://www.openpetition.de/---/gegen-hundesteuererhoehung-in-solingen

An alle die uns eine Stimme geben. DANKE :-)

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Hallo

Ich weiß, das hat überhaupt nichts mit Büchern zu tun und dennoch hoffe ich auf eure Hilfe.
In Solingen soll mal wieder die Hundesteuer erhöht werden und das könnte als Schlussfolgerung haben, das einige Tiere abgegeben werden müssen, da die Leute die Steuern nicht mehr zahlen können, deswegen habe ich eine riesen BITTE an euch, auch an die nicht Solinger, gebt uns eure Stimme, damit wir von der Erhöhung verschont bleiben.

Wir haben noch 180 Tage Zeit, aber sind grad mal bei 3% angekommen, das heißt wir brauchen wirklich jede Hilfe.
https://www.openpetition.de/---/gegen-hundesteuererhoehung-in-solingen

An alle die uns eine Stimme geben. DANKE :-)
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erledigt

Aber ob das für die Stadtverordneten zählt wenn man nicht in der Stadt wohnt?
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Ja

Das zählt, hatte extra vorher nachgefragt und manche sagen grad nein, grrrrrr, wir werden es am Ende sehen.
Die Hoffnung stirbt zu letzt

Und danke für die erste Stimme hier aus dem Forum
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Hundesteuer

ist auch immer eine "Abhaltesteuer". Ich weiss ich mache mich mit der Meinung nicht beliebt, aber da für den ersten Hund alles unverändert bleibt, finde ich es noch OK- auch den Steuersatz finde ich für eine Stadt nicht überhöht. Warum man sich 2 oder 3 Hunde anschafft , wenn man sie sich nicht leisten kann ist mir schleierhaft. Die Steuer ist gegen die Tierarztkosten doch eher ein kleiner Betrag.
Ich bin selber Hundehalter und war auch Jahrelang im Tierschutz aktiv.
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ist auch immer eine "Abhaltesteuer". Ich weiss ich mache mich mit der Meinung nicht beliebt, aber da für den ersten Hund alles unverändert bleibt, finde ich es noch OK- auch den Steuersatz finde ich für eine Stadt nicht überhöht. Warum man sich 2 oder 3 Hunde anschafft , wenn man sie sich nicht leisten kann ist mir schleierhaft. Die Steuer ist gegen die Tierarztkosten doch eher ein kleiner Betrag.
Ich bin selber Hundehalter und war auch Jahrelang im Tierschutz aktiv.


Meine Meinung geht auch ziemlich in die Richtung, und ich bin froh, dass ich mich nicht als erste mit der Einstellung unbeliebt machen muss. ;) Wenn es einem wirklich an 50€ mehr oder weniger im Jahr gelegen ist, dann wird man auch bei einer unvorhergesehenen Krankheit des Hundes durch die Tierarztrechnung ins Schleudern kommen. Hunde sind super, aber auch eine große Verantwortung, die es einem schon "wert" sein sollte. Und abgesehen davon, dass ich leider bezweifele, dass sie es in etwas "Schönes" für uns stecken, kann Solingen jeden Euro mehr wohl dringend brauchen. Zusätzlich vermute ich einen Zusammenhang zwischen hohen Hundesteuern und "unattraktiven" Pleitestädten mit dafür sehr niedrigen Mietspiegeln, im Vergleich zu teuren Städten mit billigen Hundesteuern wie Düsseldorf...
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Ja, kann dich verstehen, aber wenn bei zwei Hunden von 156 € auf 207 & geht, ist es doch so einiges an Geld und wenn du Hundebesitzer bist, weisst du ja das Hunde recht alt werden können und das auf Dauer kann ich mir schon vorstellen, das es einige nicht zahlen können...und so ein Hund brauch ja nicht nur die Steuern, sondern auch noch Futter, Tierarzt, wie du ja selbst schon geschrieben hast.

Obwohl mir ja nach wie vor unklar ist, wieso wir überhaupt diese Steuern zahlen müssen...
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Obwohl mir ja nach wie vor unklar ist, wieso wir überhaupt diese Steuern zahlen müssen...


Wie ich gerade der Zeitung entnehme, soll ja nicht nur die Hundesteuer saftig steigen, sondern auch die Grundsteuer. Und das betrifft ja nun mal so gut wie alle (weil sich Hausbesitzer das auch gerne mal durch eine Mieterhöhung wieder reinholen). Au weia...
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Die Hundesteuer sollte verfünf- bis verzehnfacht werden und von dem Geld sollten Hilfspolizisten eingestellt werden, die jedem Hundebesitzer ein saftiges Knöllchen aufdrücken, die ihren Hund/ihre Hunde überall hinsch.... lassen und es nicht wegmachen.

Wohne hier in der Stadt der Hundescheisse ... warum?
Weil es hier einen "Tierschutz"verein gibt, der "arme" HarzIV-Empfänger-Hundebesitzer mit Tierfutter versorgen ... da man aber auch einen Hundezuschuss als HarzIV-Empfänger kriegt, hat hier jeder einen Köter um das zusätzliche Geld abzusahnen... nur Gassi gehen und die SCh.... wegmachen will keiner.
Hier gehen im Block morgends die Türen zum Hof hin auf und die Köter werden rausgeschubst ... oder man lässt sie direkt vor die Haustüre machen ...

Und mit Fahrradanhänger mag ich schon gar nicht mehr in die Stadt auf den Markt gehen, weil da laufend irgendwelche Köter den Kopf in den Hänger stecken und die Herrchen keine Veranlassung sehen ihr Mistvieh auf Abstand zu einem Kinderanhänger zu halten.
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Nach meiner Meinung finde ich es einfach ungerecht, die Steuern zu erhöhen, da wir Hundebesitzer nicht für können, das Solingen, falsch mit dem Geld umgeht.
Und wenn die schon die Steuern erhöhen, dann sollen die Kacktütenhalter auch gefüllt sein, denn jedes mal wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin, sind die leer, so das ich mir mittlerweile selbst welche kaufe.
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Und wenn die schon die Steuern erhöhen, dann sollen die Kacktütenhalter auch gefüllt sein, denn jedes mal wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin, sind die leer, so das ich mir mittlerweile selbst welche kaufe.

Das Problem hat aber weniger mit den fleißig Kot sammelnden Hundebesitzern zu tun, als mit Kindern und Jugendlichen die die Dinger öfter mal plündern und die Tüten in der Gegend rumwerfen oder anderen Unfug damit treiben.
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Und wenn die schon die Steuern erhöhen, dann sollen die Kacktütenhalter auch gefüllt sein, denn jedes mal wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin, sind die leer, so das ich mir mittlerweile selbst welche kaufe.

Das Problem hat aber weniger mit den fleißig Kot sammelnden Hundebesitzern zu tun, als mit Kindern und Jugendlichen die die Dinger öfter mal plündern und die Tüten in der Gegend rumwerfen oder anderen Unfug damit treiben.


Ich habe auch schon mal jemanden stolz erzählen hören, dass sie sich seit der Einführung der Kackbeutel nie wieder Butterbrottüten hat kaufen müssen. Dreist, oder? Wobei das ja nun so ungefähr die billigste Form des Sozialschmarotzens sein dürfte, wenn man der Stadt einen Pfennigartikel klaut...

Was nichts daran ändert, dass ich mir vielerorts eine sehr viel bessere Stadtreinigung wünschen würde (inklusive lückenloser Hundesackerlversorgung). Außer in Graz habe ich noch nie in einer Stadt gewohnt, wo das mal ordentlich gelaufen wäre. (Kombination aus allgegenwärtigen Türenspendern und nächtlichen Straßenkehrerpatrouille: perfekt!!!) Selbst "reiche" Städte wie Düsseldorf lassen ihr Ordnungsamt lieber Parksünder und Parkbankschläfer jagen als in Sauberkeit für alle zu investieren. Wenn also dafür mal jemand eine Petition schreiben will, bin ich absolut dabei.
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Ich kann eure Verärgerung verstehen, mich nervt es auch total, das hier überall die Haufen liegen. Ich wohne ihn der Nähe vom Futterhaus und da ist immer alles voll verkackt.
Ich denke allerdings, das dieses Problem nicht dadurch gelöst wird, andauernd die Hundesteuern zu erhöhen!
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Ich kann eure Verärgerung verstehen, mich nervt es auch total, das hier überall die Haufen liegen. Ich wohne ihn der Nähe vom Futterhaus und da ist immer alles voll verkackt.
Ich denke allerdings, das dieses Problem nicht dadurch gelöst wird, andauernd die Hundesteuern zu erhöhen!

Klar wird es das. Das nennt sich Verursacherprinzip. Wenn die Stadt wegen der Hundesch*** höhere Kosten hat, dann sollen die Hundebesitzer das auch löhnen.
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Ja, dann frage mich ich mich was mit den Pferde und Katzenbesitzern ist, die kacken auch rum und da muss keiner zahlen...

Nur um mal zum Thema zurück zu kommen, ich wollte hier keine Diskussion starten, ich wollte nur ein paar Stimmen sammeln
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Ja, dann frage mich ich mich was mit den Pferde und Katzenbesitzern ist, die kacken auch rum und da muss keiner zahlen...

Die Steuer ist schon uralt, als Haustiere noch Luxus waren. Was mal eingeführt wurde, wird selten abgeschafft, kennen wir vom Soli.

Nur um mal zum Thema zurück zu kommen, ich wollte hier keine Diskussion starten, ich wollte nur ein paar Stimmen sammeln

Hihi, hast dich soeben selbst beteiligt - ergibt sich halt. Ich starte aber jetzt keine Diskussion zur Erhebung einer Katzensteuer ;-)

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Und wenn die schon die Steuern erhöhen, dann sollen die Kacktütenhalter auch gefüllt sein, denn jedes mal wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin, sind die leer, so das ich mir mittlerweile selbst welche kaufe.

Das Problem hat aber weniger mit den fleißig Kot sammelnden Hundebesitzern zu tun, als mit Kindern und Jugendlichen die die Dinger öfter mal plündern und die Tüten in der Gegend rumwerfen oder anderen Unfug damit treiben.


Ich habe auch schon mal jemanden stolz erzählen hören, dass sie sich seit der Einführung der Kackbeutel nie wieder Butterbrottüten hat kaufen müssen. Dreist, oder? Wobei das ja nun so ungefähr die billigste Form des Sozialschmarotzens sein dürfte, wenn man der Stadt einen Pfennigartikel klaut...

Was nichts daran ändert, dass ich mir vielerorts eine sehr viel bessere Stadtreinigung wünschen würde (inklusive lückenloser Hundesackerlversorgung). Außer in Graz habe ich noch nie in einer Stadt gewohnt, wo das mal ordentlich gelaufen wäre. (Kombination aus allgegenwärtigen Türenspendern und nächtlichen Straßenkehrerpatrouille: perfekt!!!) Selbst "reiche" Städte wie Düsseldorf lassen ihr Ordnungsamt lieber Parksünder und Parkbankschläfer jagen als in Sauberkeit für alle zu investieren. Wenn also dafür mal jemand eine Petition schreiben will, bin ich absolut dabei.


Bei uns liegen neuredings immer festverknotete "Kacktüten" auf dem Bürgersteig. Ob es das dann so bringt?
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RE: Kacktüten


Bei uns liegen neuredings immer festverknotete "Kacktüten" auf dem Bürgersteig. Ob es das dann so bringt?


Nee, bringt's nicht. Denn Plastikmüll verrottet nie.


Es ist übrigens recht einfach, einem Hund beizubringen, zum kacken den Weg zu verlassen und sich ins Gebüsch zu verziehen. Keine Tretmine, kein Problem. Geht natürlich nicht in der Stadt, wo alles asphaltiert ist und Hunde an kurzer Leine ihr Geschäft im laufen erledigen müssen, weil der Besitzer sich vorgenommen hat, das lieber zu übersehen als das Ergebnis aufzusammeln.
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Bei uns liegen neuredings immer festverknotete "Kacktüten" auf dem Bürgersteig. Ob es das dann so bringt?


Die zu den allzeit wohlgefüllten Tütenspendern dazugehörigen reichlichen und klug positionierten Abfallbehälter nehme ich sogleich explizit in meine kommunale Wunschliste auf. ;)
(Wenn es dann immer noch am Userende hapert, muss ich mir noch was einfallen lassen. ;))
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Nach meiner Meinung finde ich es einfach ungerecht, die Steuern zu erhöhen, da wir Hundebesitzer nicht für können, das Solingen, falsch mit dem Geld umgeht.


Genausowenig vermutlich wie alle anderen Menschen, die an die Stadt aus irgendeinem Grund Geld zahlen sollen. Werden die Eintrittsgelder für Schwimmbäder erhöht, dann schimpfen die Wasserfreunde (dürfen Hartz IV - Empfänger keinen Sport mehr treiben ?), werden die Parkgebühren erhöht, dann schimpfen die Autofahrer, werden die Kindergartengebühren erhöht, dann schimpfen die Eltern - und bei den Hundebesitzern ist es natürlich nicht anders ...
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Werden die Eintrittsgelder für Schwimmbäder erhöht, dann schimpfen die Wasserfreunde (dürfen Hartz IV - Empfänger keinen Sport mehr treiben ?)


Tja, das Problem hat sich hier ja bereits erledigt, weil die Schwimmbäder fast alle geschlossen sind. Hunde- und Hausbesitzer (und ein paar ganz wenige Gewerbe, und vor allem haufenweise Menschen mit Mülltonnen und anderen kommunalen Versorgungsbedürfnissen) gibt es zum Glück noch, irgendwo muss so eine arme Stadt ja zulangen. >:>
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Ich möchte mal noch was anderes zum denken anbieten.

Also jeder Hundebesitzer schafft Arbeitsmöglichkeiten, in der Tierhandlung, beim Tierarzt, in der Hundeschule, beim Veterinäramt und und und

Nun stellt euch vor, die Leute in der Stadt oder sonst wo halten keine Hunde mehr, was wird aus deren Jobs, klar, sind da noch andere Leute, Katzenbesitzer etc, aber in Deutschland sind wohl 13,2 % Hundebesitzer ( stand 2012 )...denkt mal drüber nach...
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Durch ausführliche Propaganda, Verbote und Kontrollen, Leute die Hunde UND Kinder hatten, aus der Stadt ins Umland zu vertreiben. Denn wo die Kinder sein durften, durfte der Familienhund nicht sein. Keine Möglichkeit mehr die Kinder mit ihrem sozialen Haustier aufwachsen zu lassen. Ja, es gibt noch Leute, die so normal sind, dass sie wissen, dass Hunde gut für Kinder sind.
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Ja, es gibt noch Leute, die so normal sind, dass sie wissen, dass Hunde gut für Kinder sind.


Das freut mich. :)
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Ja, es gibt noch Leute, die so normal sind, dass sie wissen, dass Hunde gut für Kinder sind.

ich verfolge diese Popcorn-lastige Diskussion seit Beginn und bin sehr erstaunt, zu welch seltsamen Äußerungen sie hier einige BCler bringt (ja, ich weiß, das ist _natürlich_ mit OT markiert, aber es zwingt einen ja niemand dazu, sich hier in irgendeiner Form zu äußern...). Sehr schräg, das.
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Ja, es gibt noch Leute, die so normal sind, dass sie wissen, dass Hunde gut für Kinder sind.


Gern! Ich bin so aufgewachsen, dass Kinder und Hunde durcheinander rannten, völlig ohne Probleme. Das war normal! Wenn ich mit meinen Eltern irgendwo in Urlaub war auf einem Bauernhof, habe ich mir am 2. Tag den (fremden) Hund genommen und bin mit dem durch die Gegend gestromert. Das war normal!
Waren diese Dorfköter damals anders? Nö, glaube ich nicht. Ein Hund ist ziemlich zuverlässig immer ein Hund, ein hoch soziales Wesen.
Was aber anders war: Mir und anderen Kindern wurde von Anfang an beigebracht, wie man sich einem fremden Hund nähert: Ruhig ansprechen, an der Hand schnuppern lassen, nicht plötzlich von oben auf den Kopf packen. Das wusste jeder. Das war normal. Bei manchen! Hunden wurde auch gesagt: Nee, mit dem nicht, der beißt schon mal*. Aber eben nicht: Vorsicht: Alle Hunde beißen, sind gefährlich, übertragen Krankheiten, machen Dreck.
*Was nicht heißt, das ich mit denen nicht nach längerer Bekanntschaft auch gespielt hätte.
Irgendwann ist das umgekippt. Mir ist das das erste Mal aufgefallen, als ich hier mit meinem gut erzogenen Hund unterwegs war, Hund unangeleint kontrolliert bei Fuß. Da kam ne Oma mit Enkel und wollte das der Enkel an der Hand läuft. Und sagt zu dem Enkel: "Pass auf da kommt der große Hund, der beißt Dich, wenn Du nicht an der Hand gehst!" Ich gehe also zur Seite und lasse den Hund sitz machen. Sie wieder: "Der beißt Dich, wenn Du nicht an der Hand gehst!" Natürlich fängt das Balg an zu plärren. Und da keift die Alte mich an: "Können sie ihren Köter nicht an die Leine nehmen, sie sehen doch, dass das Kind Angst hat!" Und das finde ich nicht normal!
Also. Wer hat da nun dem Kind Angst gemacht: Mein Hund oder Oma?
Das Kind wird wegen dieser blöden Alten wohl lebenslänglich Angst vor Hunden haben und genau deswegen vermutlich mal gebissen werden und seine Angst auf seine eigenen Kinder übertragen. Wenn nicht mal jemand mit einem freundlichen Therapiehund in seinem Kindergarten oder Schule auftaucht und demonstriert wie es richtig geht.
Was mir aufstößt: Aus nicht erzogenen Kindern werden nicht erzogene Erwachsene, die nicht erzogene Hunde oder Kinder haben.
Allerdings fällt mir in letzter Zeit auf, dass Rütter sei Dank, sehr viele Leute mit sehr gut erzogenen Hunden unterwegs sind.
Hund in der Stadt halte ich generell für Tierquälerei. Und im Plastikbeutel eingetütete und dann wieder weggeworfene Hundekacke gehört zum Themenkreis: Wie entsorge ich Müll? Zu dem gehören auch Wegwerfgrills, Essensreste, Chipstüten und vollgeschissene Babywindeln im Naturschutzgebiet.
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Was aber anders war: Mir und anderen Kindern wurde von Anfang an beigebracht, wie man sich einem fremden Hund nähert: Ruhig ansprechen, an der Hand schnuppern lassen, nicht plötzlich von oben auf den Kopf packen. Das wusste jeder. Das war normal. Bei manchen! Hunden wurde auch gesagt: Nee, mit dem nicht, der beißt schon mal*.


Das wurde mir auch so beigebracht und würde es meinen Kindern auch so beibringen bzw. es versuchen, den ich habe trotzdem eine, teilweise (Rasse) panische, Angst vor diesen Tieren und mir wäre es daher auch lieber wenn die Landeshundeverordnung zum Thema Leine eingehalten würde...
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Ich möchte mal noch was anderes zum denken anbieten.

Also jeder Hundebesitzer schafft Arbeitsmöglichkeiten, in der Tierhandlung, beim Tierarzt, in der Hundeschule, beim Veterinäramt und und und

Nun stellt euch vor, die Leute in der Stadt oder sonst wo halten keine Hunde mehr, was wird aus deren Jobs, klar, sind da noch andere Leute, Katzenbesitzer etc, aber in Deutschland sind wohl 13,2 % Hundebesitzer ( stand 2012 )...denkt mal drüber nach...


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Auch das ist keine Besonderheit der Hundebesitzer.

Autofahrer schaffen Arbeitsplätze - z.B. in den Autofabriken, in den Werkstätten, an den Tankstellen, in den Raffinerien, bei Straßenbaufirmen und bei dem Bäcker, der die Kantine der Autofabrik beliefert.

Schwimmbadbesucher schaffen Arbeitsplätze u.a. für Bademeister, bei den Reinigungskräften, die das Schwimmbad putzen, bei Installateuren und beim Kioskbetreiber.

Kindergartennutzer schaffen Arbeitsplätze für Erzieherinnen, Putzfrauen ...
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Nach meiner Meinung finde ich es einfach ungerecht, die Steuern zu erhöhen, da wir Hundebesitzer nicht für können, das Solingen, falsch mit dem Geld umgeht.
Und wenn die schon die Steuern erhöhen, dann sollen die Kacktütenhalter auch gefüllt sein, denn jedes mal wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin, sind die leer, so das ich mir mittlerweile selbst welche kaufe.


du kaufst dir mittlerweile deine eigenen kacktüten?? es ist doch wohl das mindeste, daß man seine eigenen tüten dabei hat!!

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Die Hundesteuer sollte verfünf- bis verzehnfacht werden und von dem Geld sollten Hilfspolizisten eingestellt werden, die jedem Hundebesitzer ein saftiges Knöllchen aufdrücken, die ihren Hund/ihre Hunde überall hinsch.... lassen und es nicht wegmachen.


Das sehe ich genauso. Besonders an schlecht einsehbaren Stellen riecht es zum Teil richtig übel, weil alles voll Hundekot ist. Wir haben hier einen neuen Radweg auf einer stillgelegten Bahntrasse, da sollte man es tunlichst vermeiden den Seitenstreifen zu betreten und selbst auf dem eigentlichen Weg liegen schon mal die Tretminen. Von nicht angeleinten Hunden die mal eben quer über die Fahrbahn rennen ganz zu schweigen.
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Ich verstehe auch nicht, warum jemand mehr als einen Hund will. Dann soll er ruhig zahlen.

Für Kampfhunde kann die Steuer gar nicht hoch genug sein.

Und wo ich wohne, muss ich leider auch oft Slalom laufen :-(

Dazu finde ich diese Idee klasse (Habe es nicht weiter verfolgt):

http://m.focus.de/---/kampf-dem-kot-jerusalem-plant-dna-bank-gegen-hundehaufen_aid_766496.html
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warum Städter einen Hund brauchen. Hier auf dem Dorf ist das was Anderes. Aber da gibt es auch immer weniger richtige Hunde. Nur noch kleine Kampfratten, die auf den Gehweg sch***, obwohl große Wiesen nur ein paar Meter entfernt sind.
Außerdem glaube ich, das es für die Tiere nicht unbedingt toll ist auf 40-50 Quadratmetern zusammen mit Menschen zu wohnen, vor der Tür nur Leinen- und Maulkorbzwang.
Deshalb keine Stimme. Aber jeder Andere soll mit seiner eigenen Meinung machen, was er will.
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Hier ein interessanter Beitrag dazu:
http://www.dogs-magazin.de/---/eingabe.html

Übrigens: Klar ist das klamme Städte Einnahmequellen suchen.
Ist auch leicht und man kann diese Steuer für alles verwenden ohne das man dafür was zu tun/einrichten muss.

Mit einer höheren Steuer erreicht man nur nicht das, was man möchte.
Viele Hunde sind gar nicht angemeldet. (Insbesonders bei "Kampfhunden" oder wenn mehrere da sind) Es werden also nur die ehrlichen erfasst.

Es ist auch nicht hilfreich zwei Sachen zu vermischen die nichts miteinander zu tun haben: Hundesteuer und das Kotproblem.
Höhere Steuer heist nicht unbedingt weniger Hunde.
Mehr Hunde bedeutet auch nicht das mehr Kot auf den Straßen liegt.
Wenn Kot nicht eingesammelt wird, liegt das nicht am Hund sondern das Problem ist am anderen Ende der Leine zu finden.
Manche Hundebesitzer begründen es sogar mit der Hundesteuer das sie den Kot nicht einsammeln. (Ich zahle schließlich Steuer da ist das mit drin)

Nur mal so zum Nachdenken.
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Es ist auch nicht hilfreich zwei Sachen zu vermischen die nichts miteinander zu tun haben: Hundesteuer und das Kotproblem.
Höhere Steuer heist nicht unbedingt weniger Hunde.

Beim Zweit- oder Dritthund vielleicht doch. Das war doch auch einer der Begründungen für diese Petition, dass man sich dann den zweiten und/oder dritten Hund nicht mehr leisten kann.

Mehr Hunde bedeutet auch nicht das mehr Kot auf den Straßen liegt.
Wenn Kot nicht eingesammelt wird, liegt das nicht am Hund sondern das Problem ist am anderen Ende der Leine zu finden.

Der Hund soll ja auch nicht die Steuer zahlen, sondern das "Problem" am anderen Ende der Leine ;-)

Manche Hundebesitzer begründen es sogar mit der Hundesteuer das sie den Kot nicht einsammeln. (Ich zahle schließlich Steuer da ist das mit drin)

Schade, dass der Umkehrschluss nicht "Von meinen Steuern werden Hundekotbeutelspender und ihre Befüllung gekauft, dann nutze ich sie auch" ist.
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Hunde sind aggressiv.
Hunde sind aufdringlich.
Hunde sind unberechenbar.
Hunde stellen eine ernsthafte Unfallgefahr für Radfahrer dar.
Hunde machen Kindern Angst.
Hunde jagen andere Tiere.
Hunde hinterlassen Haufen.

Hunde sind von allen üblichen Haustieren die unangenehmsten.

Und beim zweiten Hund verdoppeln sich die Probleme nicht nur, sie steigen exponentiell. Denn wer zwei Hunde gleichzeitig ausführt, hat nicht nur ab und zu ein Problem damit, beide gleichzeitig unter Kontrolle zu haben, sondern verschafft anderen ständig Probleme damit, um beide gleichzeitig herumzukommen. Bis der Hundebesitzer den zweiten Hund vom Radweg auf den Fußweg beordert hat, damit der Radfahrer endlich mal weiterfahren darf, läuft der erste Hund schon wieder auf den Radweg zurück.

Quer über den Radweg gespannte Leinen? Hunde, die nach mir schnappen, wenn ich vorsichtig vorbeifahre? Alles erlebt. Wiederholt. Viel zu oft. Und oft genug wurde dann nach dem Hund auch noch der Hundebesitzer aggressiv.

Mit welchem Recht erwarten Hundebesitzer eigentlich, dass ihr Hund im Bus zwei oder drei Stehplätze blockieren, an den so an die Wand gequetschten Menschen noch seine Schnauze reiben und in der fremden Einkaufstasche nach Futter suchen darf?

Für Hunde ist nicht nur in den meisten Stadtwohnungen nicht genug Platz, sondern auch ganz allgemein in unsere Städten. Deswegen ist mir völlig egal, ob die Hundesteuer etwas mit Reinigungskosten zu tun hat oder nicht. Wir brauchen sie als Lenkungssteuer, um das Halten von Hunden, insbesondere von mehreren Hunden, unattraktiver zu machen. Leider ist sie noch viel zu niedrig, um wirklich etwas zu bewirken.

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Menschen sind aggressiv.
Betrunkene sind aufdringlich.
Hunde sind total berechenbar.
Kleinkinder auf Likabikes stellen eine ernsthafte Unfallgefahr für Radfahrer dar.
Eltern machen Kindern Angst vor Hunden.
Menschen jagen andere Tiere.
Menschen hinterlassen Müllberge.

Und beim zweiten Kind verdoppeln sich die Probleme nicht nur, sie steigen exponentiell.

Alles schon erlebt.
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Ich kann dir nur voll zustimmen!
Übrigens:
Hunde retten Menschen aus Lawinen
Hunde suchen Menschen unter Trümmern z.B. nach Erdbeben
Hunde bringen z.B. bei Besuchen mit ihren Herrchen oder Frauchen
in Altenheimen Freude
Hunde können generell viel Freude ins Leben ihrer Menschen bringen
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Hunde sind von allen üblichen Haustieren die unangenehmsten.


Jaja, diese 'bösen', 'bösen' Hunde, die sich liebevoll um ihre Menschen kümmern, ihnen Trost und Freude schenken, wo die Mitmenschen versagen. Die teilweise bei älteren Menschen der einzige Ansprechpartner sind und Kindern gute Freunde und Beschützer sind - wie 'unangenehm'.
Also wenn mir ein Hund auf der Straße begegnet, zaubert mir das ein Lächeln auf meine Lippen.
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Und Blindenhunde, Behindertenbegleithunde, Polizeihunde, Rettungshunde, Drogensuchhunde, Therapiehunde…

Übrigens, Hunde merken wenn jemand keine Hunde mag, und sie mögen es gar nicht, wenn jemand vom Fahrrad aus nach ihnen tritt, und sie erschrecken genau wie Menschen, wenn sich ein Radler lautlos von hinten nähert.

Ich fahre selbst viel Rad und hatte noch nie ein Problem mit einem Hund. Komisch, ne?
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Aalso

Es gibt unter hundelosen Menschen, Hundehaltern, Kinderlosen und Eltern jeweils "gute" als auch "schlechte" Beispiele.
Auch ich ärgere mich über das Verhalten mancher Vertreter aus ALLEN o. b. Personengruppen!

Was ich aber (fast) unterschreiben könnte ist die Tatsache, dass Hundeliebhaber und eben Hundenichtliebhaber niemals zusammen kommen werden!
Und dabei spielt es keine Rolle ob jemand selbst einen Hund hat, nicht mal jeder der einen Hund hat ist imho zangsweise ein Hundeliebhaber.
Aber ich würde meinen es den meisten sofort anzusehen wenn sie mir auch nur entgegenkommen wenn ich mit Hund unterwegs bin.
Für die einschlägige Kategorie ist schon die Begegnung mit einem Hund eine Zumutung... und ob der Hund angeleint ist oder nicht, ob er schwarz ist oder weiß, ob er bellt oder nicht, ihnen hinterher läuft oder desinteressiert am Straßenrand sitzt... das bestimmt nur mehr den Grad der Verärgerung.

Ich respektiere jeden der keine Hunde mag und will gar nicht, dass mein Hund Kontakt aufnimmt oder auch nur in die Richtung rennt, und ich denke in der Bahn hat man durchaus das Recht, dass keine Hundeschnauze auf dem Fuß abgelegt wird.
Allerdings sind auch Hunde nur Lebewesen und keine Spielzeuge und müssen ein bestimmtes Verhalten auch erst mal Lernen und manchmal ist es platztechnich in überfüllten Bahnen zugegebenermaßen schwierig. Da wünsch ich mir manchmal auch din bisschen Respekt und eine angemessene Reaktion. Schließlich zahlt der Hundehalter in den meisten Verkehrsverbünden für den Hund.

Die meisten Menschen mit denen es Probleme gibt sind weder allergisch noch ängstlich sondern nur unsozial und fühlen sich durch die Anwesenheit von Hunden beleidigt.
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Ja, aber da wird nicht gezeigt, wieso ein Hund bist...
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Ja, aber da wird nicht gezeigt, wieso ein Hund bist...


wenn dein Kind von einem Hund gebissen wird, interessiert dich das "warum" bestimmt nicht....

und nicht missverstehen: ich mag Tiere...
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Ich wollte damit sagen, das nicht immer der Hund schuld ist, wenn er beisst...das ist meistens der letzte Ausweg für den Hund...nicht für alle, aber sicher für viele
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Und genau sowas ärgert mich.. einzelne Hundebesitzer machen Mist und daher wird Hundehaltung verteufelt.
Wieviele Kinder werden bis zum 18. Lebensjahr (zumeist im eigenen Haushalt) missbraucht oder misshandelt? Erwarten wir deshalb von allen Eltern erstmal dass sie gewalttätig sind oder pädophil? ????
Ich kann mich nur wundern.

Im Übrigen bin ich durchaus dafür auffällig gewordene Hunde u. U. einschläfern zu lassen als sie um allen Preis der Welt unterbringen zu wollen.
Dann können viell. andere Sog. Kampfhunde eher in Frieden leben.
Außerdem wäre für mich auch nie ein Wesenstest od. ähnliches ein Problem.

Aber ein bisschen Menschenverstand kann man doch bei aller Verallgemeinerung auch den Hunden gegenüber walten lassen, oder.
Es gibt doch nichts natürlicheres als in Natur und mit Tier aufwächst???
Da brauchen wir keine Paranoia schüren.
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Interessant finde ich vor allem Bibos Beißreflex auf mein (zugegebenermaßen gezielt provokatives) Posting. Die indirekte Unterstellung, dass ich vom Fahrrad nach Hunden treten würde, ist aber nichts anderes als eine Frechheit. Und die Behauptung, dass, wenn es Schwierigkeiten zwischen Hund und Nicht-Hundehalter-Mensch gibt, das am Menschen liegt, ist ebenfalls eine Frechheit. Ja, genau. Jeder Hundebesitzer ist der Ansicht, dass SEIN Hund ja sowieso völlig brav und problemlos ist und deswegen alles darf, z.B. auch ohne Leine auf dem Radweg herumlaufen. Und wenn dem Radfahrer das nicht gefällt, dann ist das natürlich ein Fehler des Radfahrers, er könnte ja anstatt Fahrrad zu fahren auch Hunde ausführen, dann hätte er das Problem nicht? Und das Kind, was Angst bekommt, das ist natürlich auch Fehler der Eltern, denn wenn sie statt dem Kind einen Hund hätten...

Um es mal klarzustellen:
Ich bin kein Hundehasser. Definitiv nicht.
Ich bin aber auch kein Hundefreund.
Das, was ich schreibe, ist die Wirkung, die Hunde haben. Natürlich nicht auf jeden. Aber auf viele. Und das ist absolut ernstzunehmen. Leider gibt es eine starke Hundehalterlobby und so wird man doch recht schnell gemobbt, wenn man fragt, ob es wirklich sein muss, dass es in einer Stadt keine Erholungsparks für Menschen, sondern nur noch Hundeklos gibt.

Dass Bibo betont, dass sie nie Probleme mit Hunden hat, ist klar. Aber es sollte auch klar sein, warum das so ist: Weil ein Hundeliebhaber die Begegnungen generell nicht als Problem sieht, sondern die Eigenheiten der Hunde sympathisch findet und daher sofort darüber hinwegsieht, dass es auch anders ankommen kann.

Wenn mir ein Hund auf den Radweg läuft, ist der spontane Gedanke eben nicht "oh schau mal, ein Hund, wie toll", sondern "hmpf, wo läuft der jetzt hin und hoffentlich dreht er nicht plötzlich um, wenn ich mir einen Weg gesucht habe, der ausreichend Abstand hat". Letzteres ist mir aber schon oft genug passiert: Ich bremse sicherheitshalber schon mal, Herrchen oder Frauchen ruft den Hund heran, alles gut... ich fahre weiter und der Hund läuft mir knapp vor dem Rad in die Spur. Ich konnte bisher immer noch rechtzeitig anhalten oder ausweichen. Aber Spass macht das keinen. Wenn man natürlich dieses Verhalten liebenswürdig findet, allein weil es ein HUND ist, dann wird man solche Erlebnisse auch nicht als Problem in der Erinnerung behalten, sondern als Begegnung mit einem tollen Tier.

Das ist doch genau dasselbe wie mit Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern. Es ist hier absoluter Konsens zwischen Autofahrern, dass Radfahrer unmöglich sind, sich an keine Regeln halten, nie hinschauen und so weiter. Es ist genauso Konsens unter Radfahrern, dass Autofahrer unmöglich sind, sich an keine Regeln halten, nie hinschauen und so weiter. Komischerweise sehe ich als Radfahrer extrem selten kritisches Verhalten bei anderen Radfahrern (dafür um so öfter bei Autofahrern, insbesondere überhöhte Geschwindigkeit und Überholen ohne Sicherheitsabstand), während Autofahrer kritisches Verhalten ständig bei Radfahrern und selten bei Autofahrern sehen. Warum? Weil man selber nämlich genauso ist. Innerhalb seiner Gruppe.

Ich hoffe, es hat euch wenigstens Spass gemacht, euch über meine Provokation aufzuregen ;) Noch schöner wäre es, wenn ihr sie ein kleines bisschen ernst nehmen würdet - für ein Miteinander, was es nur geben kann, wenn auch die Hundehalter wissen, sehen und akzeptieren, dass Hunde auch sehr negativ wirken können.
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Ich hoffe, es hat euch wenigstens Spass gemacht, euch über meine Provokation aufzuregen ;) Noch schöner wäre es, wenn ihr sie ein kleines bisschen ernst nehmen würdet - für ein Miteinander, was es nur geben kann, wenn auch die Hundehalter wissen, sehen und akzeptieren, dass Hunde auch sehr negativ wirken können.

Ja, danke. Ich hab bei deinem Post gerade herzlich lachen können. :o)
Nichts für ungut, normalerweise lese ich bei solchen threats nur still mit und bin immer wieder bass erstaunt wie sich hier die Parteien reinsteigern können und wohl manches mal keinen anderen Lebensinhalt haben als sich im und über das Forum auszudrücken.
Den um sich beissenden Kläffer hab ich eher in deinem als in Bibos Beitrag vor meinem inneren Auge vor mir gesehen. Dafür dass du gezielt provoziert hat ist dein Blutdruck beim letzten Post bestimmt ziemlich hoch gestiegen.
Um ganz kurz auf deine "Unterstellungen" einzugehen, ich hab nie von Hundehassern gesprochen und ich hab durchaus darauf hingewiesen, dass ich respektiere, dass jemand nicht mit Hunden in Kontakt kommen will und das legitim ist.
Und nein, mein Hund läuft NICHT frei auf Radwegen, wohl aber auf Wegen wo Fahrradfahrer unangeleint fahren und kein Radweg sind. *fg*

Wie gesagt, ich plädiere für ein bisschen gegenseitigen Respekt und Toleranz.
Etwas mehr Gelassenheit würde dem ein od. anderen auch nicht schaden.
Tut auch dem Herz gut... und wenn schon kein Hund von einem streicheln lassen will um den Blutdruck wieder zu senken... ;o)
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Nichts für ungut, normalerweise lese ich bei solchen threats nur still mit und bin immer wieder bass erstaunt wie sich hier die Parteien reinsteigern können und wohl manches mal keinen anderen Lebensinhalt haben als sich im und über das Forum auszudrücken.


Dem stimme ich vollkommen zu, ich wollte eigentlich hier nichts schreiben...
ABER dieser Teil von ekorren:

Komischerweise sehe ich als Radfahrer extrem selten kritisches Verhalten bei anderen Radfahrern


Ich bin auch Radler und sehe Falschverhalten (ohne Licht, gegen die Fahrrichtung, auf dem Gehweg statt auf der Fahrbahn (STVO),...) bei anderen Radfahrern andauernd, allerdings auch bei KFZ-Fahrern und Fußgängern (da allerdings nicht ganz so extrem...)
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Die indirekte Unterstellung, dass ich vom Fahrrad nach Hunden treten würde, ist aber nichts anderes als eine Frechheit.


Ich habe genauso generalisiert wie Du und Du beziehst es auf Dich, Du Maß aller Dinge.

Allerdings habe ich auch schon mal von einem Radler den tollen Tipp gelesen sich gegen Hunde mit einem Tritt auf die Nase zu wehren.
LIEBE KINDER: BITTE NICHT NACHMACHEN!!! Das provoziert selbst beim harmlosesten Hund den Beißreflex. Er muss sich ja wehren. und kann dazu führen dass er tatsächlich generalisiert und alle Radler in Zukunft als Feinde betrachtet.
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der NAchbarschaft angepaßt....

Wuppertal:
Sie beträgt für einen Hund vierteljährlich 40,00 EUR (jährlich 160,00 EUR),
ab dem zweiten Hund vierteljährlich pro Hund 72,00 EUR (jährlich 288,00 EUR),
Für gefährliche Hunde (sogenannte Kampfhunde) beträgt die Steuer für jeden Hund vierteljährlich 250,00 EUR (jährlich 1.000,00 EUR).

Ich weiß aber auch, das Düsseldorf deutlich preiswerter ist. Kann nur jedem, der irgendwelche Bekannte in D´dorf hat, raten, seinen Hund auf die anzumelden...

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