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tOTal sinnlos: Der- Unlogik- und- Fehler- in- Büchern- Aufdeck-Thread *g*

Da nun schon an anderer Stelle eine Diskussion über 5 Euro- Stücke entbrannte und Herr Follet in Eisfieber die weibliche Protagoistin für 5 Tage Aufenthalt die halbe Unterwäsche- Abteilung von H&M einpacken läßt, kommt von mir hier nun dieser Thread.
Wie es scheint gibt es nicht nur Regiefehler in Filmen, sondern auch witzige bis grobe Logikfehler in Büchern. Daher meine Frage an Euch, liebe BClerinnen und BCler:

Welche belächelns-oder aufregenswerten Mißgeschicke sind Euch denn schon in Büchern aufgefallen. Schmälert das für Euch die Lesefreude oder macht das in Euren Augen vielleicht sogar den Charakter des Buches bzw. des Autors aus?


Mich regt das ganze ja immer eher auf und an den Qualitäten des Autors fange ich dann auch an zu zweifeln. Oder zumindest an denen des Lektors...

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Da nun schon an anderer Stelle eine Diskussion über 5 Euro- Stücke entbrannte und Herr Follet in Eisfieber die weibliche Protagoistin für 5 Tage Aufenthalt die halbe Unterwäsche- Abteilung von H&M einpacken läßt, kommt von mir hier nun dieser Thread.
Wie es scheint gibt es nicht nur Regiefehler in Filmen, sondern auch witzige bis grobe Logikfehler in Büchern. Daher meine Frage an Euch, liebe BClerinnen und BCler:

Welche belächelns-oder aufregenswerten Mißgeschicke sind Euch denn schon in Büchern aufgefallen. Schmälert das für Euch die Lesefreude oder macht das in Euren Augen vielleicht sogar den Charakter des Buches bzw. des Autors aus?


Mich regt das ganze ja immer eher auf und an den Qualitäten des Autors fange ich dann auch an zu zweifeln. Oder zumindest an denen des Lektors...

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Ja, das kenne ich auch! HILFE, war das dämliches Buch!

Lauf Jane....schnell und weit und komm nicht wieder! ;o)
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Neulich in "Die Welt ohne uns"
Eigentlich ein lesenswertes Buch, aber mit der Ausbreitung und Vermehrung von Viehzeugs hat der Autor es nicht so, gelle.
In New-York werden angeblich die alles fressenden, hoch intelligenten Ratten aussterben, weil es keinen Müll mehr gibt, obwohl sie sich auch von Pflanzen, Samen, Eiern, Jungtieren etc. ernähren könnten.
Hauskatzen dagegen werden sich angeblich überall auf der Welt verbreiten und andere Tiere ausrotten. Dagegen spricht, dass kein Raubtier (außer Menschen) es schafft seine Beutetiere ganz auszurotten, vorausgesetzt, die Landschaft bietet genug Flucht und Versteckmöglichkeiten.
Hunde wiederum werden angeblich von anderen Räubern verdrängt werden. Hier wurde nicht bedacht, dass sie sich mit Wölfen fruchtbar paaren. Wo Hunde in der Mehrzahl sind, wie zur Zeit in Brandenburg, ist das durchaus ein Problem für die Wölfe.

Stilblüten sammle ich auf meinem Regal.
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Nach dem Motto: "Das Buch wird schon gut werden...wenn man nur fest daran glaubt!" *g*
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Sturm UND Nebel habe ich in San Francisco erlebt und einmal auch schon in HH. Aber es kommt einem tatsächlich seltsam vor!
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Der Zeitdieb von Steinunn Sigurdardóttir:
Hier auszugsweise mein Journaleintrag:
"Vielleicht bin ich ja blöd und denke nicht klar, vielleicht ist es ein Übersetzungsfehler, ich weiß es nicht. Der erste Satz lautet: "Ich bin zu früh da, denn meine Uhr geht nach." Also wenn meine Uhr nachgeht, komme ich zu spät. Sorry, aber bei einem Buch das der Zeitdieb heißt, sollte wenigstens solch ein erster Satz richtig sein, oder? Wenn es Absicht war, konnte ich auf den folgenden Seiten leider keinen Hinweis darauf finden, am Ende vielleicht, aber das schaffe ich nicht."
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> Der
> erste Satz lautet: "Ich bin zu früh da,
> denn meine Uhr geht nach." Also wenn meine
> Uhr nachgeht, komme ich zu spät.

Ist doch ganz einfach. ;) Der Erzähler weiß, dass seine Uhr nachgeht, aber nicht genau wieviel und macht sich deshalb lieber zeitig auf den Weg. Siehst du, man muss sich nur genug Mühe geben, dann lässt sich alles hinbiegen. Nee, beim ersten Satz (und diesem Titel!) ist sowas natürlich völlig vergurkt.

Ich selbst ignoriere solche Fehler zumeist (viele überlese ich sicher auch einfach), manchmal ärgere ich mich auch drüber und manchmal lache ich mich scheckig.
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"Trotz ihrer tiefen Sonnenbräune wirkte ihre Haut weich und elastisch, besonders über dem Zwerchfell [wo bitte?!] und dem Magen [?!]. [...] Nicht schön im eigentlichen Sinne, aber ein höchst funktionelles Exemplar ihres Geschlechts [!!!!!!!]."

Die Anatomie ist wohl ein weites Land...
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... Schreiben IMHO eine Dienstleistung des Autors an den Leser ist. Wenn der Autor nicht richtig recherchiert und dem Leser gequirlten Quark serviert, so ist das vergleichbar mit einem Tischler, der einen Tisch mit verschieden langen Beinen baut. Der Autor versteht sein Handwerk nicht.

Mein jüngstes ärgerliches Beispiel stammt aus Stutenbiss von Milena Moser. Ich zitiere mich selbst: Da heißt es, dass Belle Susens beste Freundin wurde, nachdem die Klassen neu zusammengewürfelt wurden und damit die bis dahin beste Freundin Susens weg war. Einige Seiten später steht zu lesen, dass Susen vor Bell noch nie eine beste Freundin hatte. Solcherlei Dinge finden sich öfter.
Am gräßlichsten jedoch ist die Tatsache, wie hier das Reiten dargestellt wird. Da wird eine Göre, die noch nie im Sattel saß, auf ein als schwierig beschriebenes Pferd gesetzt und darf gleich in den ersten zehn Minuten galoppieren. Zwei Tage später darf die gleiche Göre als Tete im Gelände auf eben diesem Pferd die Abteilung anführen, obwohl sie kurz vorher noch runtergefallen ist. Das ist nicht nur unglaubwürdig, das ist kriminell. Kein Wunder, dass mir immer wieder Reitschüler begegnen, die meinen, mit zwei Reitstunden könne man reiten.
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Mein Favorit:

„… und der Schlaf versenkt sie in die barocke Tapete des vergilbten Raumes…“.
Aus: Escania das Reich der Engel
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aufgeregt. Bei dem Buch hatte ich teilweise den Eindruck, der Autor habe sich erst gar nicht die Mühe gegeben, über das juristische Referendariat zu recherchieren. Außerdem: Wer würde einen Brief vom Prüfungsamt tagelang ungeöffnet liegen lassen, weil man sicher ist, mit Sehr Gut (!!) bestanden zu haben?? Nee, nee, Krimischreiben liegt dem Herrn Lehmkuhl nicht so... ;-))

http://www.bookcrossing.com/---/1701179
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> „… und der Schlaf versenkt sie in die
> barocke Tapete des vergilbten Raumes…“.
> Aus: Escania das Reich der Engel

LOL.. DAS hört sich schon fast nach Douglas Adams an; und dann wäre es sozusagen authentisch *kicher*
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Ohhhh.... Poesie.... *lach*
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Die Päpstin

Da war doch mal was mit Puten (in Europa im Mittelalter) und Stricken.
Ich habe ja gnädig drüber weggelesen, zumal ich Stricken als Sticken gelesen habe.
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In diesem Buch findet auch eine Hexenverfolgung statt. Die Handlung spielt im frühen Mittelalter, wo es so etwas noch lange nicht gab.
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Hallo
Ich kopier einfach mal meinen Juornaleintrag des oben genannten Buches ein:

So ich hab es gelesen. Eine nette Idee alles in Briefen e-mails u.s.w. zu schreiben.
Allerdings hab ich einen gravierende Fehler entdeckt (Ich will ja nicht kleinlich sein, aber...): am Ende des Buches ist Rosie 50 Jahre alt. Im Alter von 18 (also vor über 30 Jahren) schickt Sie Alex eine SMS. Außerdem wird da auch schon munter gechattet :-). Ich finde auf solche Kleinigkeiten sollte man als Autor achten. Allerdings ist Frau Ahren ja auch erst 1981 geboren. Vielleicht weiß Sie ja garnicht dass es auch mal ein Leben ohne Handy und PC gab. Oh je. Ich komm mir sooooo alt vor.

Gruß Spatz
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aber ich habe mich über den nachfolgenden Satz total aufgeregt: "Sie zog sich aus und da sah er, dass sie bereits ein Kind geboren hatte." Ich habe selbst zwei Kinder und man sieht mir das am Körper nicht an. Leichte Polster hatte ich schon vorher... ;-)
Schwangerschaftsstreifen haben z.B. auch Frauen, die noch keine Kinder hatten (wie z.B. eine Freundin von mir), Brustwarzen haben unterschiedliche Farben und selbst eine Kaiserschnittnarbe sieht man nicht mehr sofort (ist bei mir auch so). Das Buch hat natürlich ein Mann geschrieben, aber mir fällt einfach nicht mehr ein, wer und wie es hieß. Ich weiß nur noch, dass ich diesen Satz total albern fand. Die Dame hat nämlich ihr Oberteil ausgezogen und schon sieht der Held, dass sie mal heimlich ein Kind hatte. :-)

Ansonsten finde ich Plotfehler immer total ärgerlich und es macht mich auch wahnsinnig, wenn zuviele Schreibfehler im Buch sind und die Lektoren anscheinend geschlafen haben. So geschehen in einem Band der Amelia-Peabody-Serie von Elizabeth Peters. Da hat es dann schon keinen Spaß mehr gemacht, das Buch zu lesen, weil es nur so von Schreibfehlern der dümmsten Art wimmelte.
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> aber ich habe mich über den nachfolgenden
> Satz total aufgeregt: "Sie zog sich aus
> und da sah er, dass sie bereits ein Kind
> geboren hatte." Ich habe selbst zwei
> Kinder und man sieht mir das am Körper
> nicht an. Leichte Polster hatte ich schon
> vorher... ;-)
> Das Buch hat natürlich ein Mann
> geschrieben, aber mir fällt einfach nicht
> mehr ein, wer und wie es hieß.

Bist du sicher, dass es ein Mann war? Dieser oder ein ähnlicher Satz hat mich nämlich in Elizabeth Georges "Gott schütze dieses Haus" stutzig gemacht. Da ich selbst keine Kinder habe und bei anderen Frauen nicht darauf geachtet habe, wusste ich nicht, ob so etwas überhaupt möglich ist. Aber es hat mich genug verblüfft, um diesen Satz im Gedächtnis zu behalten...
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Also der Prinz klettert an ihrem Haar hoch *aua* in den Turm... und dann?
Dann sind sie beide da oben, wie zum Teufel befreit er sie den jetzt? Oder hab ich da was falsch verstanden?
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Er rettet sie gar nicht. Die Zauberin merkt dass was im Gange ist, schneidet die Haare ab und verstößt Rapunzel. Der Prinz wird bald danach von der Zauberin hochgezogen und springt, nachdem er gemerkt hat, was passiert ist, vom Turm in die Dornen und wird blind. Nach Jahren trifft er auf Rapunzel, die mit den gemeinsamen Zwillingen ärmlich lebt, und wird durch ihre Tränen sehend. Nun ziehen sie fröhlich in sein Reich.
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Also der Prinz klettert an ihrem Haar hoch *aua* in den Turm... und dann?
Dann sind sie beide da oben, wie zum Teufel befreit er sie den jetzt? Oder hab ich da was falsch verstanden?


Er schneidet ihr die Haare ab, knotet es an einen Dachbalken und beide klettern daran herunter ? Gut, dafür hätte Rapunzel nicht unbedingt einen Prinzen gebraucht, aber das erhöhte eben die Motivation, das schöne Haar zu opfern ;-)
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> Bist du sicher, dass es ein Mann
> war? Dieser oder ein ähnlicher Satz hat
> mich nämlich in Elizabeth Georges "Gott
> schütze dieses Haus" stutzig gemacht. Da
> ich selbst keine Kinder habe und bei
> anderen Frauen nicht darauf geachtet habe,
> wusste ich nicht, ob so etwas überhaupt
> möglich ist. Aber es hat mich genug
> verblüfft, um diesen Satz im Gedächtnis zu
> behalten...

Stimmt, bei Elizabeth George war es auch so
ähnlich, da hast du recht.
Es war aber noch ein anderes Buch, in dem so ein
Satz vorkam und da ging es um ein Paar, dass sich jahrelang
nicht gesehen hat und dann beim Wiedersehen ist dieser Satz
gefallen.
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Jedenfalls kommt bei Ayla und das Tal der Pferde auch so ne Stelle vor, an der Jondalar anhand von Schwangerschaftsstreifen erkennt, dass Ayla mal ein Kind gehabt hat.
Und Jean Auel ist eindeutig ne Frau.
Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Streifen früher wirklich ausschließlich auf Schwangerschaft zurückzuführen waren, als es noch kein Diät-Jojo gab.
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Ich denke im ersten Band von den Inspector Lynley Büchern, Great Deliverance. Ich glaube, es war sogar Inspector Lynley selbst, der die Hotel/Gasthauschefin nackt sah und daraus den Schluss der Schwangerschaft ausmachte. Ist mir im Gedächnis geblieben, weil ich nicht wusste, dass man das erkennen kann. Außer bei einem Kaiserschnitt vielleicht (obwohl ich auch das nicht genau weiß!).
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Das kommt drauf an, wie dick der Bauch der Schwangeren war und wie gut ihr Bindegewebe ist. Wenn großer Bauch und schwaches Bindegewebe, dann gibt es diese weißen Schwangerschaftsstreifen, die wie kleine Narben aussehen. Ich habe das schon an mehreren Frauen gesehen, insofern paßt das schon. Heutzutage bei der gesunden Ernährung und der Sportlichkeit der Menschen, aber auch wieder wegtrainierbar.

Andere Leute (so wie ich) haben ein extrem schwaches Bindegewebe und haben das auch so und nicht am Bauch sondern z.B. an den Oberarmen. Aber welche Schlüsse man daraus schließen kann, weiß ich auch nicht. ^^
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Also, dass man die Streifen wegtrainieren kann, halte ich fürn Gerücht! Das sind Risse in unteren Hautschichten und somit tatsächlich Narben. Die gehen nicht einfach wieder weg, egal mit wie viel Sport und was weiß ich für Ernährung. ;-)
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> Das kommt drauf an, wie dick der Bauch der
> Schwangeren war und wie gut ihr
> Bindegewebe ist. Wenn großer Bauch und
> schwaches Bindegewebe, dann gibt es diese
> weißen Schwangerschaftsstreifen, die wie
> kleine Narben aussehen.

Das hat ausschließlich mit dem Bindegewebe zu tun. Ich habe nie mehr als 58 kg gewogen bei 170 Größe, keine Kinder und habe trotzdem welche.


Heutzutage bei der gesunden
> Ernährung und der Sportlichkeit der
> Menschen, aber auch wieder wegtrainierbar.

Irrtum Nummer 2: auch mit jeder Menge Sport, gesunder Ernährung oder Cremes nicht zu entfernen. Das sind Bindegewebsrisse, ergo Narben und die bleiben egal was man veranstaltet

Edith meint dazu ht sich schon jemand geäußert.
>
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Ich habe [... ] keine Kinder und habe trotzdem welche.


:-)
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Ich bin beim Sport auch schon nach meinen Kindern gefragt worden, denn ich habe extreme Streifen am Bauch. Da sie allerdings daher kommen, dass ich mal 90 Kilo wog, habe ich sie auch an den Oberarmen, dem Busen, den Beinen, Hüften, Po (?). SCHWANGERSCHAFTSstreifen sind wohl nur am Bauch und am Busen (wenn allerdings Schwangerschaftsspeck im Spiel ist, dann können die sich da natürlich auch auf die anderen Körperteile ausweiten …). Ist also ne eher schwierige Methode zur Bestimmung gehabter Schwangerschaften.

Und nein, man kann alles versuchen, die Teile gehen nie, nie wieder wech ;o) Wobei: lasern hab ich noch nicht versucht …
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> Und nein, man kann alles versuchen, die
> Teile gehen nie, nie wieder wech ;o)
> Wobei: lasern hab ich noch nicht versucht…
Ich schätze, das nützt auch nix. Lasern hinterläßt ja auch Narben. Und soviel ich weiß (ich arbeite in der Hautklinik, wo auch gelasert wird, allerdings im Büro und nicht direkt am Patienten) wird das eher bei wulstigen Narben angewendet und nicht bei solchen Streifen, die ja wohl im Hautniveau oder drunter liegen (oder??).

Vielleicht hilft aber ja ein bißchen Camouflage... ;-)))

Ansonsten halte ich es mit meinen diversen Narben (Zurückbleibsel von immer und immer wieder aufgepulten Neurodermitis-Stellen) wie ein Kriegsveteran: ich steh dazu und bin stolz, daß ich überlebt hab *gg* ... war manchmal gar nicht so einfach...
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Meine Neurodermitisstellen sind absolut glatt, dabei war die Haut am Handgelenk ca. 5 Jahre lang dauerblutig. Das wundert mich auch immer wieder. Die Handgelenke werden auch normal braun und alles …
Aber ich werde jetzt nicht anfangen, meinen Bauch zu schminken ;o) Wer die Narben sieht und sie doof findet, muss halt weggucken. Mich erinnern sie ja auch immer wieder daran, dass ich nie mehr 90 Kilo wiegen will!!

Will noch jemand ne Kaper?? Ich hab hier ein offenes Glas ;o)
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> Will noch jemand ne Kaper?? Ich hab hier
> ein offenes Glas ;o)
*sing* Wer will mit uns auf Kaperfahrt gehn??

Und ansonsten: Wer schöner ist als wir, der ist sowieso mindestens geschminkt, wenn nicht sogar gemalt... ;-)))
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> Ich bin beim Sport auch schon nach meinen
> Kindern gefragt worden, denn ich habe
> extreme Streifen am Bauch. Da sie
> allerdings daher kommen, dass ich mal 90
> Kilo wog, habe ich sie auch an den
> Oberarmen, dem Busen, den Beinen, Hüften,
> Po( ?). SCHWANGERSCHAFTSstreifen sind wohl
> nur am Bauch und am Busen (wenn allerdings
> Schwangerschaftsspeck im Spiel ist, dann
> können die sich da natürlich auch auf die
> anderen Körperteile ausweiten …). Ist also
> ne eher schwierige Methode zur Bestimmung
> gehabter Schwangerschaften.

Wo ihr euch gerade über Schwangerschaftsstreifen ausgetauscht habt, mein Freund hat die auch, aber der war definitiv nie schwanger! Hat nur mal 130 Kilo gewogen und über 30 abgenommen! Jetzt hat er halt Streifen am Bauch ;-(
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Mein Ex- hatte die auch, aber am Rücken, weil er in der Pubertät ziemlich schnell in die Länge geschossen ist.
Trotzdem gehe ich davon aus, dass es z.B. in historischen Romanen ok ist aus Schwangerschaftsstreifen und Form und Farbe von Brust & Warzen auf Schwangerschaft zu schlussfolgern.
Eben weil es in früheren Zeiten kein Diätenjojo gab und sich die Menschen in weitgehend ähnlichem Ernährungszustand befanden.
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< Trotzdem
> gehe ich davon aus, dass es z.B. in
> historischen Romanen ok ist aus
> Schwangerschaftsstreifen und Form und
> Farbe von Brust &amp; Warzen auf
> Schwangerschaft zu schlussfolgern. Eben
> weil es in früheren Zeiten kein Diätenjojo
> gab und sich die Menschen in weitgehend
> ähnlichem Ernährungszustand befanden.

In historischen Büchern ist das auch okay. Aber sowohl der
Roman von Elizabeth George als das Buch, von dem der Titel mir
immer noch nicht eingefallen ist (ich verkalke langsam, weia) spielen
in der heutigen Zeit. Da ist sowas dann schon ein Fehler, finde ich.
Um noch mal auf das Thema zurückzukommen.... *grins*
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da stand auch irgendwas davon drin, dass ein Mann bemerkte, die Frau hätte schon ein Kind bekommen.
Ich musste sofort an den Thread denken, als ich das las. Allerdings nicht bei Elizabeth George, sondern in einem norwegischen Psychothriller...
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> da stand auch irgendwas davon drin, dass
> ein Mann bemerkte, die Frau hätte schon
> ein Kind bekommen. Ich musste sofort an
> den Thread denken, als ich das las.
> Allerdings nicht bei Elizabeth George,
> sondern in einem norwegischen
> Psychothriller...

Weisst du, wie der Thriller hieß? Vielleicht ist es das Buch,
was ich meine und dessen Titel mir einfach nicht einfallen will.

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Bei manchen Frauen gehen die aber eben auch nicht mehr weg.
Die typischen Schwangerschaftsstreifen verlaufen eben auch nicht so wie wenn jemand ziemlich schnell zugenommen hat.
Aber darum geht es doch hier eigentlich garnicht oder?
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Diese Stelle kenne ich aus verschiedenen Büchern. Immer, wenn sich Paare lange nicht gesehen haben oder irgendwo eine weiblich Leiche liegt, wird auf den ersten Blick festgestellt, ob sie schon ein Kind hatte. Angeblich an den Schwangerschaftsstreifen - die ich auch ohne Kinder habe, danke - oder an der Form und Breite des Beckens - die angeboren ist, soweit ich weiß.
Gerne auch dramitsch: Sie hat er kürzlich ein Kind geboren, vor 2 Tagen?!? Wo ist das Kind jetzt?!? WEIA!

Wobei ich den umgekehrten Fall auch schon hatte, auch aus 'nem Krimi, keine Ahnung aus welchem. Die unglüche Tote, wie der clevere Kommissar auf den ersten Blick erkennt, noch nie ein Kind geboren.

Halte solche Aussagen vor der Autopsie für extrem seltsam. Ich sehe Frauen nicht an, ob sie Kinder haben oder nicht...aber ich bin ja auch nicht das Super - Hirn in einem Roman...
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Doch, das geht. Aber nicht an den Schwangerschaftsstreifen, sondern an den Warzenhöfen.
Nach der Schwangerschaft sind die deutlich größer als vorher und bilden sich auch nicht wieder zurück.
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Nach der Schwangerschaft sind die deutlich größer als vorher und bilden sich auch nicht wieder zurück.

Sollte das nämlich kein Unsinn sein, bin ich ein anatomisches Wunder. ;O)
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Nach der Schwangerschaft sind die deutlich größer als vorher und bilden sich auch nicht wieder zurück.

Sollte das nämlich kein Unsinn sein, bin ich ein anatomisches Wunder. ;O)


Nee, ich meinte das mal irgendwo gelesen zu haben. Jedenfalls sollte sie hat vor kurzem geboren an den vergrößerten Brüsten und Warzenhöfen eindeutig erkennbar sein.
Ahja:
http://www.wunschkinder.net/---/3684207
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Gerne auch dramitsch: Sie hat er kürzlich ein Kind geboren, vor 2 Tagen?!? Wo ist das Kind jetzt?!? WEIA!


Die Rückbildung der Gebärmutter in ihre Größe und Lage ohne Kind dauert Tage. Beckenboden und Bauchmuskulatur sind nach der Schwangerschaft bzw. Geburt gedehnt. Jeder Arzt und jede Hebamme kann das ertasten (und machen das auch). Wenn also die Leiche einer Frau in der Pathologie landet, sollte Quincy sehr wohl feststellen, dass eine Schwangerschaft noch nicht lange zurückliegen kann.
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Gerne auch dramitsch: Sie hat er kürzlich ein Kind geboren, vor 2 Tagen?!? Wo ist das Kind jetzt?!? WEIA!


Die Rückbildung der Gebärmutter in ihre Größe und Lage ohne Kind dauert Tage. Beckenboden und Bauchmuskulatur sind nach der Schwangerschaft bzw. Geburt gedehnt. Jeder Arzt und jede Hebamme kann das ertasten (und machen das auch). Wenn also die Leiche einer Frau in der Pathologie landet, sollte Quincy sehr wohl feststellen, dass eine Schwangerschaft noch nicht lange zurückliegen kann.


Aber man sieht es nicht auf den ersten Blick. ;-)

Und das mit den Warzenhöfen der Brüste stimmt auch nicht bei jeder Frau. Bei mir ist es zumindest nach zwei Kindern nicht auf den ersten Blick zu erkennen.

Ich finde es auch immer lächerlich, wenn auf den ersten Blick ohne Untersuchung sofort erkannt wird, dass eine Protagonistin ein bzw. kein Kind geboren hat. O_o
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Über Neles Besuch bei einer Studienfreundin heißt es: "Die Tage verflogen in rasendem Tempo, angefüllt mit unerschöpflichen Kaskaden alter Erinnerungen, reichhaltigem Essen und ausgiebigen Kaffeegenuss." Zwei Sätze weiter wird deutlich, dass sich Nele noch am selben Tag, nach Einbruch der Dunkelheit, auf die Rückfahrt macht.

Entweder verflog also der Tag oder die Stunden. Die Tücken kenne ich auch bei eigenen Texten: Die Autokorrektur erkennt es nicht als falsch, und mein Hirn selbst mich automatisch das lesen, was da stehen sollte.
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Stimmt, ich hab das Hörbuch und da fällt mir das auch immer auf. Aber süüüüüüß isses dropsdem!
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> am Ende des Buches ist Rosie 50 Jahre alt.
> Im Alter von 18 (also vor über 30 Jahren)
> schickt Sie Alex eine SMS. Außerdem wird
> da auch schon munter gechattet:
Ich hatte neulich auch so etwas ähnliches in Bezug auf Altersangaben; irgendwann hab ich nachgerechnet und festgestellt, daß im allergünstigsten Fall ein Mädchen mit höchstens 11 Mutter geworden sein müßte, was aber in dem Zusammenhang ausgeschlossen war.
Ich komm aber nicht drauf, welches Buch das war.
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Da war doch mal was mit Puten (in Europa im Mittelalter) und Stricken.
Ich habe ja gnädig drüber weggelesen, zumal ich Stricken als Sticken gelesen habe.

Das mit der Pute ist klar - aber wo liegt das Problem beim Stricken ? Laut Wikipedia war das Stricken in Mitteleuropa mindestens schon um das Jahr 300 bekannt.
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Darum les ich kein Buch mehr von ihm. Das Ärgerlichste war mal jemand, der Dr. Deb genannt wurde - wegen der Defibrillation. Deb, Def ... ist ja fast dasselbe ...
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Jan hielt in jeder Hand eine Dose Cola...und zwei Seiten später dreht sie plötzlich ein Glas in der Hand *tsss*...mich bringt sowas immer ziemlich raus aus dem Lesefluss und frag mich dann wer da Müll schreibt. Autor, Übersetzer und vor allem was machen Lektoren???????
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Nein, so war das nicht gemeint....aber sollten nicht spätestens da solche Sachen auffallen????
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In diesem Buch haben mich die Unstimmigkeiten genervt. Und das in einer Autobiographie! Ein Auszug aus meinem Journaleintrag:
"... Die Autorin schreibt: "Der frühe Morgen ist die heißeste Tageszeit, weil kein Lüftchen geht.". Zwei Seiten später folgt der Satz: "Über Mittag, in der heißesten Zeit des Tages, war alles geschlossen, und erst am Nachmittag wurde wieder geöffnet." Das erscheint wie eine Kleinigkeit, aber solche Beispiele ziehen sich durch das gesamte Buch. ..."

http://www.bookcrossing.com/---/4051289
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war eine Szene in "Red Storm Rising". Zwei Hamburger Polizisten mit den Dienstbezeichnungen "Sergeant" und "Lieutenant" untersuchen das Opfer eines Verkehrsunfalls. Die Papiere weisen den Mann als Siegfried Baum aus Altona aus. Daraus schließen die Polizisten, daß es sich um einen Juden handelt.

Irgendwie ist das schon typisch für Tom "Wenns kein Waffensystem ist interessiert es mich nicht" Clancy
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Hehe, na, Du weißt doch, daß wir Deutschen seit Adolfs Zeiten einen unfehlbaren Instinkt für Juden haben. Wir riechen die und können die spüren und dann überkommt uns der Killertrieb. Oder so.

*räusper*

*grins*

Blöder amerikanischer Autor ... *murmel*
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steht im Klappentext auf dem Buchrücken was von einer "Rückenmarksspende". Auch diverse Krankenhausserien haben noch nicht begriffen, dass Rückenmark nicht gleich Knochenmark ist (gespendet wird ausschließlich letzteres). Glücklicherweise wird das IM Buch nicht miteinander verwechselt.


Oh, und die Bertelsmann-Ausgabe der Narnia-Reihe verkaufte zu Beginn u.a. das Buch "Der silberne Kessel", obwohl der Prinz nicht den Kanibalen zum Opfer gefallen ist, sondern auf einem verzauberten SESSEL sitzt. (Da hatte wohl jemand zu viel Harry Potter gelesen...)
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http://www.bookcrossing.com/---/5020936

Und das ist wirklich nicht übertrieben. Man kann keinen Absatz lesen ohne nicht mindestens einmal den Kopf über so viel Unfähigkeit zu schütteln.
Autorin = Teenager von der Hauptschule, der meinte einen Aufsatz veröffentlichen zu müssen ???


Edit: Hier ist eine Leseprobe für alle, die gerne mitlachen möchten: http://www.suchbuch.de/---/118/
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> ?? Edit: Hier ist eine Leseprobe für
> alle, die gerne mitlachen möchten:
> http://www.suchbuch.de/---/

Allter Verwallter! Gestallten! Also wirklich. Ich habe die Leseprobe nicht geschafft. Nach ein paar Saetzen kamen mir schon die Traenen und ich habe laut "Hilfe!" gerufen.
Mit Ruecksicht auf meine Nachbarn gebe ich vorzeitig auf. Mein lieber Schwan, das druckt jemand ?!?
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ja - und der Verlag meint noch, die Schreibe würde "an die ganz grossen Autoren vergangerner Zeiten" erinnern. (Zitat aus dem Klappentext)

*kopfschüttel*
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Und das ging so über das ganze (allerdings recht kurze) Buch !
Davon abgesehen wurden auch noch Redewendungen falsch verwendet, teilweise ganze Satzteile "verschluckt" und die Geschichte hatte keinen wirklichen Zusammenhang, weil ständig große Lücken durch Sprünge entstanden.
Von der falschen Anwendung der Zeitformen mal ganz abgesehen...
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Von der falschen Anwendung
> der Zeitformen mal ganz abgesehen...

Das fand ich auch äußerst übelst und hätte es meinen Schülern (maximal Klasse 10) im Aufsatz auch übelst vermerkt!
Schauderhaftes Machwerk, ist der Verlag noch nicht pleite?
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> Von der falschen Anwendung der Zeitformen
> mal ganz abgesehen...


Oh ja! Das ist mir auch andauernd aufgefallen. Während der bald-Tote in diesem Satz in der Vergangenheit lief, atmet er im nächsten Satz hektisch in der Gegenwart. Oder so. :-D
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> mal ganz abgesehen...
> Oh ja! Das ist mir auch andauernd
> aufgefallen. Während der bald-Tote in
> diesem Satz in der Vergangenheit lief,
> atmet er im nächsten Satz hektisch in der
> Gegenwart. Oder so. :-D

Margriet de Moor macht das in Der Virtuose auch. Das kann man irgendwie als Stilform ansehen. Ich finds trotzdem grauslig.
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> > mal ganz abgesehen... > Oh ja!
> Das ist mir auch andauernd >
> aufgefallen. Während der bald-Tote in
> > diesem Satz in der Vergangenheit
> lief, > atmet er im nächsten Satz
> hektisch in der > Gegenwart. Oder so.
> :-D

> Margriet de Moor macht das in Der Virtuose
> auch. Das kann man irgendwie als Stilform
> ansehen. Ich finds trotzdem grauslig.

Das ist eine Stilform und von den Deutsch-Lehrern wird das allen Ernstes seit ein paar Jahren wirklich gefordert, dass ie auch sowas beibringen :-)
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Margriet de Moor macht das in
> Der Virtuose auch. Das kann man irgendwie
> als Stilform ansehen. Ich finds trotzdem
> grauslig.

Ich kenne "Der Virtuose" nicht und natürlich können Wechsel der Zeitformen Stilmittel sein, aber in der Leseprobe war es m.E. einfach nur Unfähigkeit. Das hatte keinen Sinn und Verstand, sondern ging kreuz und quer.
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> Margriet de Moor macht das in > Der
> Virtuose auch. Das kann man irgendwie
> > als Stilform ansehen. Ich finds
> trotzdem > grauslig.

> Ich kenne "Der Virtuose" nicht und
> natürlich können Wechsel der Zeitformen
> Stilmittel sein, aber in der Leseprobe war
> es m.E. einfach nur Unfähigkeit. Das hatte
> keinen Sinn und Verstand, sondern ging
> kreuz und quer.

Da stimme ich mal voll und ganz zu. Davon abgesehen hätten meine Deutschlehrer mich dafür aus dem Fenster gehalten. Mein jetziger Englischlehrer würde das sicher auch heute noch machen...

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> Da stimme ich mal voll und ganz zu. Davon
> abgesehen hätten meine Deutschlehrer mich
> dafür aus dem Fenster gehalten.
Ich würd zwar keinen aus dem Fenster halten, aber ohne zusätzliche Arbeit (mit und ohne Hilfe) käme die Schreiberin bei mir auf keinen grünen Zweig.
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> "an die ganz grossen Autoren vergangerner Zeiten" erinnern

naja, ganz ganz früher gabs doch auch schon mal Rechtschreibreformen *veg* ...
da wurden viele Worte mit "C" statt "K" geschrieben
oder mit "ck" statt nur "k"
- also vielleicht auch mit Doppel-"l" ???
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Um Himmels Willen!!!
Was bedeutet denn "um Luft rinnen"?
Nur mal so interessehalber ...
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> Was bedeutet denn "um Luft rinnen"?
Daß jemand sich vertippt hat.
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> > Was bedeutet denn "um Luft rinnen"?
> Daß jemand sich vertippt hat.

Dann aber mehrfach! Passiert nämlich weiter unten nochmal, da rinnt er um sein Leben. Ich fürchte leider, da hat jemand was ganz doll falsch verstanden. Oder es ist ein neues Stilmittel: Wortverschmelzung aus ringen und rennen?! Prost.
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> > > Was bedeutet denn "um Luft
> rinnen"? > Daß jemand sich vertippt
> hat.

> Dann aber mehrfach! Passiert nämlich
> weiter unten nochmal, da rinnt er um sein
> Leben. Ich fürchte leider, da hat jemand
> was ganz doll falsch verstanden. Oder es
> ist ein neues Stilmittel:
> Wortverschmelzung aus ringen und rennen?!
> Prost.

Wie er um sein Leben ringt, rennt - da sieht man doch förmlich, wie der Sand durch seine Sanduhr rinnt...
*zuvielscheibenweltgelesen*
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> Stilmittel: > Wortverschmelzung aus
> ringen und rennen?! > Prost. Wie
> er um sein Leben ringt, rennt- da sieht
> man doch förmlich, wie der Sand durch
> seine Sanduhr rinnt...
> *zuvielscheibenweltgelesen*

Lol, genau das gleiche habe ich auch gedacht, als ich das
gelesen habe. Ich sehe schon, ich bin auch Scheibenwelt-geschädigt.
*grins*
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> > Was bedeutet denn "um Luft rinnen"?
> Daß jemand sich vertippt hat.

hmm, ich rate mal:
rennen ???

*rofl*

Edith meckert, ich soll erst alle Beiträge lesen, damit ich nicht jemand anderen wiederhole ...
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Ungefähr das gleiche wie: "Nach einigen Schlucken ging es ihm schon besser und er genoss die Behaglichkeit seines Heinis"

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Man, ist das schlecht! Ich hoffe, dass zumindest das zweite "l" in Gestallt ein andauernder Abtippfehler und nicht Original ist! Aber ich befürchte ja, dass das auch die Autorin verbockt hat. :-D
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Himmel, ist das schlecht! Kann man nur hoffen, dass es sich nicht um einen Druckkostenzuschussverlag handelt und das Mädel sinnlos Kohle in den Sand gesetzt hat.
Genau solche Werke bringen die semiprofessionelle Autorenzunft in Verruf.
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> eine Leseprobe

"... Ein letzter Schrei mit seiner letzten Kraft und der letzte Lebenshauch verließ seinen Körper und das letzte was er sah war sein Mörder mit schwarzem langen Haar das im Wind weht, sein befriedigendes Lächeln und die vor Freude leuchtenden blauen Augen und nicht seine liebste Familie. ..."


wie kann er mit zugeschnürter Kehle und zugeklebtem Mund schreien ?
"... und nicht seine liebste Familie." Hä ?

Aua ...

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auch so schön:
"Anne steht auf und geht zu Couch, wo ihr rote Tasche liegt, holt ein kleines Fläschchen raus und gibt es Clark. „Was soll ich mit dem Scheiß?“, fragt er Anne.

Anne lächelt „das ist ein ganz besonderes Tröpfchen , für ganz besondere Mörder, trink es und du wirst auf einer schwarzen Wolke wegschweben.“ Clark will nicht als Feigling dastehen und trinkt es. Ihm wird kalt, heiß, alles dreht sich in seinem Kopf, dann wurde alles schwarz. Hat sie ihn umgebracht? "

Masterfrage:
Wieviele Seiten hat das Buch ? Und habt ihr es zu Ende gelesen ?
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Raaaah!

Denn mach ich lieber wieder Redaktion für'n ADFC und verleserliche unsere Verkehrsexperten.
Da kann ich wenigstens was dran ändern.
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> Masterfrage: Wieviele Seiten hat das
> Buch? Und habt ihr es zu Ende gelesen?

Also ich habe es tatsächlich bis zum Ende gelesen! Es hatte nicht viele Seiten, vielleicht 70 - 100, aber das weiß ich nicht mehr so genau!
Jedenfalls habe ich gerade mal eine dreiviertel Stunde oder sogar weniger gebraucht. Und die ganze Zeit über habe ich mich geärgert!
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> eine Leseprobe

"... Ein letzter Schrei mit seiner letzten Kraft und der letzte Lebenshauch verließ seinen Körper und das letzte was er sah war sein Mörder mit schwarzem langen Haar das im Wind weht, sein befriedigendes Lächeln und die vor Freude leuchtenden blauen Augen und nicht seine liebste Familie. ..."


wie kann er mit zugeschnürter Kehle und zugeklebtem Mund schreien ?
"... und nicht seine liebste Familie." Hä ?

Aua ...

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ist doch schön, wenn man am Ende noch ein befriedigendes Lächeln sieht... *lol*
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"... und das letzte was er sah war sein Mörder mit schwarzem langen Haar das im Wind weht, sein befriedigendes Lächeln und die vor Freude leuchtenden blauen Augen und nicht seine liebste Familie. ..."

...

"... und nicht seine liebste Familie." Hä ?


Über die sprachliche Qualität kann man sich streiten, aber inhaltlich finde ich diese Stelle völlig klar und nachvollziehbar. Wenn man schon sterben muss, dann hat man doch gerne liebe Menschen (z.B. eben seine Familie) um sich - und hier sieht der Sterbende eben nicht seine Familie, sondern leider nur seinen Mörder. Man kann, wenn man Haare spalten will, höchstens kritisieren, dass das Mordopfer mindestens drei Familien haben muss - eine nicht ganz so liebe, eine etwas liebere und eben seine liebste *** ggg ***
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Aber vielleicht ist das ja Absicht, damit man davon abelenkt wird, dass es so mies ist.
(Habe nur drei Sätze der Leseprobe ausgehalten...)
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Toller Thread, auf den hab ich schoon lange gewartet (fällt mir gerade so ein.)
:-D

"Feuer und Stein" (http://www.bookcrossing.com/journal/5343140) strotzt auch von Ungereimtheiten.
Z.B. kann die Heldin hier Anfang(?)Juli in Schottland Aprikosen pflücken.
Oder sie reisen per Segelschiff mal eben nach Frankreich und zurück. Das dauert dann 2 Wochen, inklusive mehrtägigem Aufenthalt in F.
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> "Feuer und Stein"
> (http://www.bookcrossing.com/---/5343140)
Und so funktioniert auch der Link:
http://www.bookcrossing.com/---/5343140
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Merci

ich vergess immer wann ich hrefen muss und wann nicht.
;-)
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Also meine Aprikosen habe ich auch im Juli gepflückt und eine Segeltour von Schottland nach Frankreich sollte bei entsprechendem Schiff und passenden Wetter in drei Tagen zu schaffen sein.
Der Link funktionierte bei mir übrigens nicht.
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... ich hab starken Husten und muß hier dauernd lachen. Das passt ja gaaarnicht zusammen *ggg*
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> ... ich hab starken Husten und muß hier
> dauernd lachen. Das passt ja gaaarnicht
> zusammen *ggg*
Aber Arcon, lachen ist doch gesund. Bleib noch ein bisschen hier und der Husten ist in nullkommanix weg ;-)
Gute Besserung!
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ist sowohl mir als Autorin als auch dem Korrektorat entgangen:

In einer Fantasygeschichte wollen Barbaren eine Stadt einnehmen, ausgerüstet mit "Schildern und Schwertern".

Als ich das im gedruckten Werk zum ersten Mal las, bin ich bald zusammengebrochen vor Lachen. Ich stellte mir vor, dass auf den Schildern Parolen zu lesen sind: "Abhau'n! Wir woll'n jetzt rein!"
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"Schwerte zu Pflugscharen" drauf :-))

So ein niedlicher Dreckfuhler...

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